Jessica Sánchez, geboren 1974, ist Autorin des Erzählbandes Infinito cercano (Guatemala, 2010) und ist vertreten in der Antología de narradoras hondureñas (Honduras, 2005). Sie ist Mitglied im Lateinamerikanischen Netzwerk Feministischer Autorinnen und Künstlerinnen und im Akademischen Netzwerk der weiblichen Literaturgeschichte Zentralamerikas.
Kalton Harold Bruhl, geboren 1976, ist Autor des Kurzgeschichtenbandes El último vagón (Spanien, 2013).
Seine Arbeiten erschienen in den letzten fünf Jahren in Anthologien spanischer, argentinischer, mexikanischer und nordamerikanischer Verlage und gewannen zahlreiche Preise. Gustavo Campos, geboren 1984, ist Lyriker, Erzähler und Essayist. Er verfasste zwei Gedichtsammlungen (Habitaciones sordas, 2005; Desde el hospicio, 2008) und zwei Kurzgeschichtenbände (Los inacabados, 2010, und Katastrophé, 2012) und ist Herausgeber verschiedener Anthologien.
Er veröffentlicht seine Werke u.a. in gedruckten und Internet-Zeitschriften. Stephanie von Harrach studierte Literatur- und Medienwissenschaften in Frankfurt. Nach vielen Jahren im Verlagswesen arbeitet sie als freie Übersetzerin und leitet das Ressort Literatur der Kulturförderung der Stadt Zürich. Willi Zurbrüggen (*1949) arbeitet nach einer Übersetzerausbildung in Heidelberg und mehrjährigem Aufenthalt in Mittelamerika seit 1982 als freier Übersetzer.
Er hat u. a. Werke von Ignacio Aldecoa, Fernando Aramburu, Luis Sepúlveda und Antonio Skármeta ins Deutsche übertragen. Für seine Übersetzungen erhielt er diverse Preise, u. a. den Übersetzerpreis des Spanischen Kulturministeriums. 2010 erschien sein erster Roman Nordlich. Elisabeth Müller wuchs in Mexiko-City auf und lebt mit ihrer Familie in Friedberg (Hessen). Sie studierte Französisch und Spanisch in Paris, Bilbao und Saarbrücken.
Zu den von ihr übersetzten Autoren gehören Laura Restrepo, Gioconda Belli, Rosario Ferré, Carlos María Domínguez, José Carlos Somoza und Juan Marsé.
Seine Arbeiten erschienen in den letzten fünf Jahren in Anthologien spanischer, argentinischer, mexikanischer und nordamerikanischer Verlage und gewannen zahlreiche Preise. Gustavo Campos, geboren 1984, ist Lyriker, Erzähler und Essayist. Er verfasste zwei Gedichtsammlungen (Habitaciones sordas, 2005; Desde el hospicio, 2008) und zwei Kurzgeschichtenbände (Los inacabados, 2010, und Katastrophé, 2012) und ist Herausgeber verschiedener Anthologien.
Er veröffentlicht seine Werke u.a. in gedruckten und Internet-Zeitschriften. Stephanie von Harrach studierte Literatur- und Medienwissenschaften in Frankfurt. Nach vielen Jahren im Verlagswesen arbeitet sie als freie Übersetzerin und leitet das Ressort Literatur der Kulturförderung der Stadt Zürich. Willi Zurbrüggen (*1949) arbeitet nach einer Übersetzerausbildung in Heidelberg und mehrjährigem Aufenthalt in Mittelamerika seit 1982 als freier Übersetzer.
Er hat u. a. Werke von Ignacio Aldecoa, Fernando Aramburu, Luis Sepúlveda und Antonio Skármeta ins Deutsche übertragen. Für seine Übersetzungen erhielt er diverse Preise, u. a. den Übersetzerpreis des Spanischen Kulturministeriums. 2010 erschien sein erster Roman Nordlich. Elisabeth Müller wuchs in Mexiko-City auf und lebt mit ihrer Familie in Friedberg (Hessen). Sie studierte Französisch und Spanisch in Paris, Bilbao und Saarbrücken.
Zu den von ihr übersetzten Autoren gehören Laura Restrepo, Gioconda Belli, Rosario Ferré, Carlos María Domínguez, José Carlos Somoza und Juan Marsé.




