Gerüchte um Mats Andersson. Dr. Daniel 89 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1305-2
- EAN9783740913052
- Date de parution11/01/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille159 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Dr. Daniel ist eine echte Erfolgsserie. Sie vereint medizinisch hochaktuelle Fälle und menschliche Schicksale, die uns zutiefst bewegen - und einen Arzt, den man sich in seiner Güte und Herzlichkeit zum Freund wünscht.
»Natascha, wie kannst du nur so seelenruhig zusehen?« fragte Isabella Conradi fassungslos. »Ich würde sterben vor Angst, wenn mein Mann da unten mitmischen würde.«
Natascha Andersson lächelte ein wenig.
Sie wirkte nur nach außen hin ruhig, dabei konnte sie vor lauter Angst und Anspannung kaum atmen. »Ich sterbe jedesmal tausend Tode, wenn Mats ein Rennen fährt« , gestand sie ihrer Freundin, dann seufzte sie. »Ich wünschte, er würde die Formel 1 aufgeben, aber.« Ergeben zuckte sie die Schultern. »Sein Rennwagen ist nun mal das Zweitwichtigste in seinem Leben.« Isabella lächelte sie an. »Das Wichtigste bist du.« Sie bewunderte Natascha, und manchmal konnte sie gar nicht begreifen, daß sie in der zehn Jahre älteren Frau eine so ehrliche Freundin gefunden hatte.
Eigentlich hätte Natascha die blutjunge und bildschöne Isabella als Rivalin empfinden müssen. Immerhin war Isabella es gewesen, die Natascha aus ihrer Position als Top-Model gedrängt hatte, doch es schien, als wäre Natascha darüber gar nicht traurig. Zu jener Zeit war sie ja schon mit dem berühmten Formel-1-Fahrer Mats Andersson verheiratet gewesen und hatte bereits mit einer anderen Tätigkeit geliebäugelt.
Inzwischen hatte sie ihren Traum erfüllt und arbeitete nun mehr aus Hobby als aus wirklicher Notwendigkeit heraus als Modedesignerin. Mats' roter Rennwagen tauchte in der Kurve auf. Unwillkürlich hielt Natascha den Atem an, denn gerade in diesem Moment setzte der Fahrer, der sich bisher in Mats' Windschatten gehalten hatte, zum Überholen an. Es war ein gefährliches Manöver. Natascha schloß automatisch die Augen, und erst als das unheilverkündende Krachen an ihr Ohr drang und Isabella neben ihr
Sie wirkte nur nach außen hin ruhig, dabei konnte sie vor lauter Angst und Anspannung kaum atmen. »Ich sterbe jedesmal tausend Tode, wenn Mats ein Rennen fährt« , gestand sie ihrer Freundin, dann seufzte sie. »Ich wünschte, er würde die Formel 1 aufgeben, aber.« Ergeben zuckte sie die Schultern. »Sein Rennwagen ist nun mal das Zweitwichtigste in seinem Leben.« Isabella lächelte sie an. »Das Wichtigste bist du.« Sie bewunderte Natascha, und manchmal konnte sie gar nicht begreifen, daß sie in der zehn Jahre älteren Frau eine so ehrliche Freundin gefunden hatte.
Eigentlich hätte Natascha die blutjunge und bildschöne Isabella als Rivalin empfinden müssen. Immerhin war Isabella es gewesen, die Natascha aus ihrer Position als Top-Model gedrängt hatte, doch es schien, als wäre Natascha darüber gar nicht traurig. Zu jener Zeit war sie ja schon mit dem berühmten Formel-1-Fahrer Mats Andersson verheiratet gewesen und hatte bereits mit einer anderen Tätigkeit geliebäugelt.
Inzwischen hatte sie ihren Traum erfüllt und arbeitete nun mehr aus Hobby als aus wirklicher Notwendigkeit heraus als Modedesignerin. Mats' roter Rennwagen tauchte in der Kurve auf. Unwillkürlich hielt Natascha den Atem an, denn gerade in diesem Moment setzte der Fahrer, der sich bisher in Mats' Windschatten gehalten hatte, zum Überholen an. Es war ein gefährliches Manöver. Natascha schloß automatisch die Augen, und erst als das unheilverkündende Krachen an ihr Ohr drang und Isabella neben ihr
Dr. Daniel ist eine echte Erfolgsserie. Sie vereint medizinisch hochaktuelle Fälle und menschliche Schicksale, die uns zutiefst bewegen - und einen Arzt, den man sich in seiner Güte und Herzlichkeit zum Freund wünscht.
»Natascha, wie kannst du nur so seelenruhig zusehen?« fragte Isabella Conradi fassungslos. »Ich würde sterben vor Angst, wenn mein Mann da unten mitmischen würde.«
Natascha Andersson lächelte ein wenig.
Sie wirkte nur nach außen hin ruhig, dabei konnte sie vor lauter Angst und Anspannung kaum atmen. »Ich sterbe jedesmal tausend Tode, wenn Mats ein Rennen fährt« , gestand sie ihrer Freundin, dann seufzte sie. »Ich wünschte, er würde die Formel 1 aufgeben, aber.« Ergeben zuckte sie die Schultern. »Sein Rennwagen ist nun mal das Zweitwichtigste in seinem Leben.« Isabella lächelte sie an. »Das Wichtigste bist du.« Sie bewunderte Natascha, und manchmal konnte sie gar nicht begreifen, daß sie in der zehn Jahre älteren Frau eine so ehrliche Freundin gefunden hatte.
Eigentlich hätte Natascha die blutjunge und bildschöne Isabella als Rivalin empfinden müssen. Immerhin war Isabella es gewesen, die Natascha aus ihrer Position als Top-Model gedrängt hatte, doch es schien, als wäre Natascha darüber gar nicht traurig. Zu jener Zeit war sie ja schon mit dem berühmten Formel-1-Fahrer Mats Andersson verheiratet gewesen und hatte bereits mit einer anderen Tätigkeit geliebäugelt.
Inzwischen hatte sie ihren Traum erfüllt und arbeitete nun mehr aus Hobby als aus wirklicher Notwendigkeit heraus als Modedesignerin. Mats' roter Rennwagen tauchte in der Kurve auf. Unwillkürlich hielt Natascha den Atem an, denn gerade in diesem Moment setzte der Fahrer, der sich bisher in Mats' Windschatten gehalten hatte, zum Überholen an. Es war ein gefährliches Manöver. Natascha schloß automatisch die Augen, und erst als das unheilverkündende Krachen an ihr Ohr drang und Isabella neben ihr
Sie wirkte nur nach außen hin ruhig, dabei konnte sie vor lauter Angst und Anspannung kaum atmen. »Ich sterbe jedesmal tausend Tode, wenn Mats ein Rennen fährt« , gestand sie ihrer Freundin, dann seufzte sie. »Ich wünschte, er würde die Formel 1 aufgeben, aber.« Ergeben zuckte sie die Schultern. »Sein Rennwagen ist nun mal das Zweitwichtigste in seinem Leben.« Isabella lächelte sie an. »Das Wichtigste bist du.« Sie bewunderte Natascha, und manchmal konnte sie gar nicht begreifen, daß sie in der zehn Jahre älteren Frau eine so ehrliche Freundin gefunden hatte.
Eigentlich hätte Natascha die blutjunge und bildschöne Isabella als Rivalin empfinden müssen. Immerhin war Isabella es gewesen, die Natascha aus ihrer Position als Top-Model gedrängt hatte, doch es schien, als wäre Natascha darüber gar nicht traurig. Zu jener Zeit war sie ja schon mit dem berühmten Formel-1-Fahrer Mats Andersson verheiratet gewesen und hatte bereits mit einer anderen Tätigkeit geliebäugelt.
Inzwischen hatte sie ihren Traum erfüllt und arbeitete nun mehr aus Hobby als aus wirklicher Notwendigkeit heraus als Modedesignerin. Mats' roter Rennwagen tauchte in der Kurve auf. Unwillkürlich hielt Natascha den Atem an, denn gerade in diesem Moment setzte der Fahrer, der sich bisher in Mats' Windschatten gehalten hatte, zum Überholen an. Es war ein gefährliches Manöver. Natascha schloß automatisch die Augen, und erst als das unheilverkündende Krachen an ihr Ohr drang und Isabella neben ihr























