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Gerechtigkeit kostet: Mein Leben als Anwalt für die Machtlosen. Autobiografie eines deutschen Menschenrechtsanwalts, der Nazis verfolgte, Flüchtlinge verteidigte und lernte, was Konviction wirklich bedeutet
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- Nombre de pages203
- FormatePub
- ISBN978-3-565-13572-1
- EAN9783565135721
- Date de parution19/12/2025
- Protection num.pas de protection
- Taille364 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Der Staat zahlte mir nicht für diese Arbeit - die Angeklagten konnten sich keine Anwälte leisten. Doch ich kam trotzdem, weil irgendwer die Dinge aussprechen musste, die die Gesellschaft lieber verschweigt. Dieses Buch ist die Geschichte eines deutschen Menschenrechtsanwalts, dessen Karriere nicht im Geld, sondern in der Gerechtigkeit gemessen wurde - und was das kostete.
Der Autor spezialisierte sich auf die Fälle, die andere nicht nehmen wollten: Die Verteidigung von mutmaßlichen Asylbewerbern in fragwürdigen Abschiebeverfahren.
Die Klage gegen rechtsextreme Netzwerke. Die Dokumentation von Polizeimissbräuchen. Die Verfolgung von Nazi-Nostalgikern in ihrer modernen Maskerade. Er war nicht naiv - er wusste, dass das System nicht dafür designt war, solchen Fällen zuzuhören. Das Buch erzählt von den High-Profile-Fällen, die ihn definierten: Der Migrant, der durch Bürokratie zu Tode kam. Der Alt-Right-Aktivist, dessen Netzwerk er mit juristischen Mitteln freizulegen versuchte.
Die junge Frau, die von einem System fallen gelassen wurde, das vorgab, sie zu schützen. Für jeden Fall beschreibt er die juristische Schlacht: Die Argumente, die ignoriert wurden. Die Richter, die ihre Urteile vorher schon gefällt hatten. Die Polizei, die Beweise "verlor". Aber das Buch ist auch eine Analyse des Systems selbst. Wie funktioniert Justiz, wenn die Macht entscheidet, wer Recht hat? Wie verteidigt man die Rechte von Menschen, denen die Gesellschaft ihre Menschlichkeit abgesprochen hat? Der Autor ringt mit dem fundamentalen Paradox: Das Rechtssystem war sein Werkzeug - und gleichzeitig seine größte Fessel. Der persönliche Preis war enorm.
Drohungen von Rechtsextremen. Die Ablehnung durch etablierte Anwaltskollegen, die das System nicht hinterfragen wollten. Die Spannungen in seiner Familie über die Sicherheitsrisiken. Die innere Verzweiflung nach Verfahren, in denen er wusste, dass das Urteil bereits geschrieben war - bevor die Verhandlung begann.
Die Klage gegen rechtsextreme Netzwerke. Die Dokumentation von Polizeimissbräuchen. Die Verfolgung von Nazi-Nostalgikern in ihrer modernen Maskerade. Er war nicht naiv - er wusste, dass das System nicht dafür designt war, solchen Fällen zuzuhören. Das Buch erzählt von den High-Profile-Fällen, die ihn definierten: Der Migrant, der durch Bürokratie zu Tode kam. Der Alt-Right-Aktivist, dessen Netzwerk er mit juristischen Mitteln freizulegen versuchte.
Die junge Frau, die von einem System fallen gelassen wurde, das vorgab, sie zu schützen. Für jeden Fall beschreibt er die juristische Schlacht: Die Argumente, die ignoriert wurden. Die Richter, die ihre Urteile vorher schon gefällt hatten. Die Polizei, die Beweise "verlor". Aber das Buch ist auch eine Analyse des Systems selbst. Wie funktioniert Justiz, wenn die Macht entscheidet, wer Recht hat? Wie verteidigt man die Rechte von Menschen, denen die Gesellschaft ihre Menschlichkeit abgesprochen hat? Der Autor ringt mit dem fundamentalen Paradox: Das Rechtssystem war sein Werkzeug - und gleichzeitig seine größte Fessel. Der persönliche Preis war enorm.
Drohungen von Rechtsextremen. Die Ablehnung durch etablierte Anwaltskollegen, die das System nicht hinterfragen wollten. Die Spannungen in seiner Familie über die Sicherheitsrisiken. Die innere Verzweiflung nach Verfahren, in denen er wusste, dass das Urteil bereits geschrieben war - bevor die Verhandlung begann.























