Dr. Martin Röper, Jahrgang 1958, lernte die Geologie und Paläontologie schon früh im Arbeitskreis für Rheinische Geologie am Löbbecke-Museum und Aquazoo in Düsseldorf kennen. Der aus Künstler- und Architektenfamilien stammende gebürtige Düsseldorfer wurde bereits im Jahre 1968 von seinem Vater in die Solnhofener Lithographiesteinbrüche und zu den Fossilienfundstellen im Altmühljura geführt. Die Grundlagen für das Studium der Geologie/Paläontologie wurden in den Aufschlüssen gelegt.
Diplom- und Doktorarbeit an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn behandelten 1990-1992 Themen der Juraplattenkalke im Landkreis Eichstätt. Sein Weg führte über Kooperationen mit dem Jura-Museum in Eichstätt und dem Naturkundemuseum Ostbayern in Regensburg nach Solnhofen, wo er seit 2002 hauptamtlich als Museumsleiter arbeitet. Dr. Martin Röper blickt heute auf eine 52-jähirge Erfahrung zurück, die ihn in nahezu alle Lokalitäten der Solnhofener Erd- und Lebensgeschichte bis nach Regensburg führte. Mit dem Solnhofenarchipel entwickelte er eine eigene Vorstellung vom Werden, Wandel und Vergehen einer jurazeitlichen Meeres- und Insellandschaft.
Seine Buchpublikationen bieten einen Schlüssel zum Verständnis für die Diversität all jener Fossillagerstätten, die unter dem Sammelbegriff Solnhofen subsummiert sind. Durch seine Wurzeln verschmelzen bei ihm die Gedanken eines Naturkundemuseums mit denen eines Aquazoos und Tierparks. Das Geo-Zentrum Solnhofen bildet nunmehr auch eine Symbiose mit Fragen des heutigen Natur- und Umweltschutzes und des Natursteins, wie auch der Lithographie.
Diplom- und Doktorarbeit an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn behandelten 1990-1992 Themen der Juraplattenkalke im Landkreis Eichstätt. Sein Weg führte über Kooperationen mit dem Jura-Museum in Eichstätt und dem Naturkundemuseum Ostbayern in Regensburg nach Solnhofen, wo er seit 2002 hauptamtlich als Museumsleiter arbeitet. Dr. Martin Röper blickt heute auf eine 52-jähirge Erfahrung zurück, die ihn in nahezu alle Lokalitäten der Solnhofener Erd- und Lebensgeschichte bis nach Regensburg führte. Mit dem Solnhofenarchipel entwickelte er eine eigene Vorstellung vom Werden, Wandel und Vergehen einer jurazeitlichen Meeres- und Insellandschaft.
Seine Buchpublikationen bieten einen Schlüssel zum Verständnis für die Diversität all jener Fossillagerstätten, die unter dem Sammelbegriff Solnhofen subsummiert sind. Durch seine Wurzeln verschmelzen bei ihm die Gedanken eines Naturkundemuseums mit denen eines Aquazoos und Tierparks. Das Geo-Zentrum Solnhofen bildet nunmehr auch eine Symbiose mit Fragen des heutigen Natur- und Umweltschutzes und des Natursteins, wie auch der Lithographie.




