Nouveauté
Genug wenn alles zu viel wird. Wenn fremde Erfolge das eigene Genug leise erschüttern
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages199
- FormatePub
- ISBN978-3-565-57963-1
- EAN9783565579631
- Date de parution23/07/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Dieses flaue Gefühl nach dem Scrollen. Du wolltest nur kurz reinschauen, aber jetzt sitzt ihr Urlaub, ihre Beförderung, ihr scheinbar müheloses Glück in deiner Brust wie ein Stein. Du schließt die App, aber der stille Schmerz bleibt. Was ist es an ihren Höhepunkten, das dein eigenes Leben so leise erscheinen lässt?
Dieses Buch ist kein Leitfaden zum Aussteigen aus sozialen Medien. Es ist eine ehrliche Betrachtung des Vergleichsmechanismus.
Es zeigt, warum unser Gehirn darauf programmiert ist, uns an kuratierter Perfektion zu messen, und wie diese stille Gewohnheit langsam unser Gefühl von Genug untergräbt. Du wirst das Muster erkennen: den Moment des Neids, die schnelle Selbstkritik, das Gefühl, zurückzubleiben. Und du beginnst zu verstehen, dass das Problem nicht ihr Erfolg ist, sondern die Art, wie wir gelernt haben, unseren eigenen Wert zu bemessen. Indem du den Trick des Scrollens durchschaust, verändert sich etwas.
Der Druck, Glück zu inszenieren, lässt nach. Du beginnst wahrzunehmen, was du tatsächlich hast, nicht, was dir fehlt. Der Vergleichskater wird zum Signal, nicht zum Urteil. Du findest zurück zu einem stilleren, verlässlicheren Gefühl von In-Ordnung-Sein.
Es zeigt, warum unser Gehirn darauf programmiert ist, uns an kuratierter Perfektion zu messen, und wie diese stille Gewohnheit langsam unser Gefühl von Genug untergräbt. Du wirst das Muster erkennen: den Moment des Neids, die schnelle Selbstkritik, das Gefühl, zurückzubleiben. Und du beginnst zu verstehen, dass das Problem nicht ihr Erfolg ist, sondern die Art, wie wir gelernt haben, unseren eigenen Wert zu bemessen. Indem du den Trick des Scrollens durchschaust, verändert sich etwas.
Der Druck, Glück zu inszenieren, lässt nach. Du beginnst wahrzunehmen, was du tatsächlich hast, nicht, was dir fehlt. Der Vergleichskater wird zum Signal, nicht zum Urteil. Du findest zurück zu einem stilleren, verlässlicheren Gefühl von In-Ordnung-Sein.






















