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Fürsten ohne Krone. Fast ein Roman
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- Nombre de pages355
- FormatePub
- ISBN978-3-565-09079-2
- EAN9783565090792
- Date de parution14/11/2025
- Protection num.pas de protection
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Richard Frey erbt von seinem Vater ein riesiges Vermögen, sieht aber keinen Sinn darin, dieses weiter zu vermehren und ein Leben im Luxus zu führen. Gemeinsam mit einem Professor nutzt er das Geld, um eine Kulturorganisation aufzubauen, deren Zweck darin besteht, aus der großen Zahl von Menschen besonders befähigte Kulturpersönlichkeiten auszuwählen, die sich aus innerer Überzeugung und mit ganzer Kraft für das Wohl der Allgemeinheit einsetzen.
Was anfangs belächelt wird, entwickelt eine Dynamik, der sich am Ende selbst Kaiser, Könige und Staatspräsidenten nicht entziehen können - mit der Folge, dass ein drohender Weltkrieg abgewendet wird. Die Geschichte, die im Europa des beginnenden 20. Jahrhunderts spielt, wird ausschließlich in Form von Zeitungsartikeln erzählt. Dadurch vergisst man beim Lesen zuweilen, dass es sich um Fiktion handelt, und nicht um wirkliche Ereignisse.
Die detaillierten Schilderungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigen, wie eine klug durchdachte Organisationsstruktur dazu führt, dass sich die Menschen wieder auf eine Kultur des Miteinanders besinnen und den Krieg als Inbegriff der Unkultur überwinden.
Was anfangs belächelt wird, entwickelt eine Dynamik, der sich am Ende selbst Kaiser, Könige und Staatspräsidenten nicht entziehen können - mit der Folge, dass ein drohender Weltkrieg abgewendet wird. Die Geschichte, die im Europa des beginnenden 20. Jahrhunderts spielt, wird ausschließlich in Form von Zeitungsartikeln erzählt. Dadurch vergisst man beim Lesen zuweilen, dass es sich um Fiktion handelt, und nicht um wirkliche Ereignisse.
Die detaillierten Schilderungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigen, wie eine klug durchdachte Organisationsstruktur dazu führt, dass sich die Menschen wieder auf eine Kultur des Miteinanders besinnen und den Krieg als Inbegriff der Unkultur überwinden.




