SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Friedrich Fröbels Wochenschrift. Ein Einigungsblatt für alle Freunde der Menschenbildung
Par : ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages452
- FormatePub
- ISBN978-3-6951-2192-2
- EAN9783695121922
- Date de parution17/12/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille9 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Friedrich Fröbels 'Wochenschrift'
(erstmals seit 1851 wieder ediert)
In 40 Heften, erschienen von Januar bis Dezember 1850, entfaltet sich ein einzigartiges Zeugnis pädagogischer Reflexionen und geistiger Bewegtheit. Die Beiträge stammen von Fröbel selbst und von Menschen aus seinem Umfeld, ein Kreis, der sich als weit und vielfältig erweist. Neben klaren pädagogischen Skizzen finden sich bei manchem der Autoren auch spekulative Gedanken, die aus heutiger Sicht mitunter belächelt werden mögen.
Und doch zeugen sie von einer Zeit, in der Bildung als geistige Aufgabe verstanden wurde. Hervorzuheben sind Fröbels Beitragsfolgen 'Wie Lina schreiben und lesen lernt' und 'Die Gärten der Kinder im Kindergarten'. Diese, vor allem aber auch die eindrucksvolle Dokumentation des Spielfestes auf dem Altenstein vom 4. August 1850 zeigen ihn als reflektierten Beobachter, als Begleiter, als einen, der dem Kind mit Achtung und Zutrauen begegnet und auch der Erwachsenenwelt seine Erkenntnisse und Ideen eindrucksvoll zu vermitteln vermag. Ebenso bemerkenswert: eine Vielzahl lyrischer Lieder und Gedichte.
Insbesondere Wilhelm Middendorff entfaltet dabei eine feinfühlige, poetische Stimme, die der Wochenschrift eine stille Tiefe verleiht und ein weiteres Mal belegt, dass Erziehen auch heißt, Inneres äußerlich werden zu lassen. Diese Edition ist keine bloße Wiederveröffentlichung. Sie ist eine Wiederbelebung. Sie lädt dazu ein, Fröbel und seine Mitstreiter neu zu lesen und als Gesprächspartner zu erkennen.
Wer sich auf diese Texte einlässt, begegnet einem Denken, das nicht vergangen ist, sondern gegenwärtig. Und vielleicht wichtiger denn je.
Und doch zeugen sie von einer Zeit, in der Bildung als geistige Aufgabe verstanden wurde. Hervorzuheben sind Fröbels Beitragsfolgen 'Wie Lina schreiben und lesen lernt' und 'Die Gärten der Kinder im Kindergarten'. Diese, vor allem aber auch die eindrucksvolle Dokumentation des Spielfestes auf dem Altenstein vom 4. August 1850 zeigen ihn als reflektierten Beobachter, als Begleiter, als einen, der dem Kind mit Achtung und Zutrauen begegnet und auch der Erwachsenenwelt seine Erkenntnisse und Ideen eindrucksvoll zu vermitteln vermag. Ebenso bemerkenswert: eine Vielzahl lyrischer Lieder und Gedichte.
Insbesondere Wilhelm Middendorff entfaltet dabei eine feinfühlige, poetische Stimme, die der Wochenschrift eine stille Tiefe verleiht und ein weiteres Mal belegt, dass Erziehen auch heißt, Inneres äußerlich werden zu lassen. Diese Edition ist keine bloße Wiederveröffentlichung. Sie ist eine Wiederbelebung. Sie lädt dazu ein, Fröbel und seine Mitstreiter neu zu lesen und als Gesprächspartner zu erkennen.
Wer sich auf diese Texte einlässt, begegnet einem Denken, das nicht vergangen ist, sondern gegenwärtig. Und vielleicht wichtiger denn je.






