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Friedenstüchtig werden. Überredung zum Pazifismus
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- Nombre de pages292
- FormatePub
- ISBN978-3-7552-1025-2
- EAN9783755210252
- Date de parution18/02/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille476 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBüchner-Verlag
Résumé
Der Pazifismus wird ins Visier genommen: Er soll endlich kriegstüchtig werden. Alte Gewissheiten, so tönt es allenthalben, seien jetzt zu überprüfen und anzupassen: Frieden schaffen - das geht nur mit Waffen, diese Devise wird triumphierend verkündet[ und der gewaltfreie Weg als realitätsfremd abgestempelt]. Wigbert Tocha widerspricht deutlich und zeigt: Pazifistinnen und Pazifisten haben die besseren, die zukunftsgerechten Argumente - das gilt ganz besonders in einer Zeit, in der militärische "Verteidigung" das Potenzial zu einer ungeheuren Eskalation hat, die das zerstört, was verteidigt werden soll.
Im Rückgriff auf eine große Tradition, zu der die Bergpredigt und die Namen Kant, Einstein und Gandhi gehören, werden Grunderkenntnisse formuliert, die hochaktuell sind. Dazu gehören die ständige Aufgabe der Entfeindung, die Einsicht, dass Krieg kein Recht schafft außer dem Recht des Stärkeren, und das empirisch nachprüfbare Faktum, dass Gewaltlosigkeit erfolgreicher ist als der Weg der Waffen. Der bellizistische Glauben an die erlösende Gewalt ist ein Aberglauben.
Daraus resultieren politische Handlungsanweisungen für das 21. Jahrhundert.[ Am Anfang steht: Das Nein zum Krieg, zur Kriegsertüchtigung und zur militärischen Bewaffnung muss lauter sein. Dazu dient dieses Buch. Es macht deutlich: Friedenstüchtig zu werden ist der kategorische Imperativ des 21. Jahrhunderts.]
Im Rückgriff auf eine große Tradition, zu der die Bergpredigt und die Namen Kant, Einstein und Gandhi gehören, werden Grunderkenntnisse formuliert, die hochaktuell sind. Dazu gehören die ständige Aufgabe der Entfeindung, die Einsicht, dass Krieg kein Recht schafft außer dem Recht des Stärkeren, und das empirisch nachprüfbare Faktum, dass Gewaltlosigkeit erfolgreicher ist als der Weg der Waffen. Der bellizistische Glauben an die erlösende Gewalt ist ein Aberglauben.
Daraus resultieren politische Handlungsanweisungen für das 21. Jahrhundert.[ Am Anfang steht: Das Nein zum Krieg, zur Kriegsertüchtigung und zur militärischen Bewaffnung muss lauter sein. Dazu dient dieses Buch. Es macht deutlich: Friedenstüchtig zu werden ist der kategorische Imperativ des 21. Jahrhunderts.]



