Förderung von Sprachlernkompetenz zu Beginn der Sekundarstufe. Untersuchungen zu früher Interkomprehension
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages576
- FormatPDF
- ISBN978-3-8233-9034-3
- EAN9783823390343
- Date de parution15/08/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille6 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurGunter Narr Verlag
Résumé
Interkomprehension, d.h. eine fremde Sprache verstehen zu können, ohne sie formal erlernt oder in ihrer natürlichen Umgebung erworben zu haben, ist eine Fähigkeit, die die Mehrsprachigkeitsdidaktik zum Zweck eines raschen Aufbaus vor allem rezeptiver Kompetenzen und einer Förderung von Sprachlernkompetenz nutzt. Insbesondere für den Erwerb einer dritten Fremdsprache liegen vielversprechende Ergebnisse vor.
Doch können auch schon junge SchülerInnen mit geringen Sprachlernerfahrungen von interkomprehensiv gestütztem Lernen profitieren? Welche Strategien setzen sie ein? Wie sprechen sie über ihre sprachlichen Beobachtungen und Handlungen? Antworten auf diese Fragen versucht eine explorativ-interpretative Untersuchung. Im Rahmen einer longitudinalen Einzelfallstudie mit einem Sechstklässler und in einer 6.
und 7. Klasse wurden Performanz- und Prozessdaten zu einschlägigen Aufgabenformaten und verschiedenen Zielsprachen (Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch und Spanisch) sowie Befragungsdaten erhoben und analysiert.
Doch können auch schon junge SchülerInnen mit geringen Sprachlernerfahrungen von interkomprehensiv gestütztem Lernen profitieren? Welche Strategien setzen sie ein? Wie sprechen sie über ihre sprachlichen Beobachtungen und Handlungen? Antworten auf diese Fragen versucht eine explorativ-interpretative Untersuchung. Im Rahmen einer longitudinalen Einzelfallstudie mit einem Sechstklässler und in einer 6.
und 7. Klasse wurden Performanz- und Prozessdaten zu einschlägigen Aufgabenformaten und verschiedenen Zielsprachen (Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch und Spanisch) sowie Befragungsdaten erhoben und analysiert.




