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Flittchen sind der Hallodris Pläsier. Über das Verkommen der Sexualität im Internetzeitalter und wie es anders geht
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- Nombre de pages204
- FormatePub
- ISBN978-3-6957-8531-5
- EAN9783695785315
- Date de parution24/03/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille236 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
"Flittchen sind der Hallodris Pläsier" hat ein sehr ernstes Thema, nämlich Sexualität im schönen neuen Internetzeitalter. Menschliche Sexualität unterliegt immer mehr Verwirrungen und Verzerrungen durch die massenhafte Pornoflut. Desorientierung macht sich breit aufgrund der großen Fülle frei verfügbarer Perversitäten. Alles, was längere Zeit präsentiert wird, entwickelt eine Tendenz hin zu vermeintlicher Normalität, wird Routine.
Abstumpfung tritt ein. Das Innenleben der Einzelnen wie der Gesamtgesellschaft formiert sich um. Anfangs war es ein schleichender Prozess, doch inzwischen machen sich die Symptome allenthalben bemerkbar, zum Beispiel in den Praxen der Psychiater, Neurologen, Sexualtherapeuten. Hochgradig abnormale Vorgänge gelten zunehmend als normal, bei einigen Perversionen sind wir inzwischen so weit, dass selbst Kritik nicht mehr einfach geäußert werden kann, ohne dass mit scharfem Gegenwind zu rechnen ist.
Die Verwirrungen reichen bis in die Ärzteschaft hinein mit ganz neuen Diagnosekatalogen. Die Grundverfehlung dabei ist die Masturbation. "Flittchen sind der Hallodris Pläsier" - humorvoll betitelt setzt das Buch den Gegenakzent, wirft Licht in die heraufziehende Nacht. Beschrieben wird, was Perversionen mit Menschen machen und welche Folgen es für die Gesellschaft hat und global. Weltweit nutzt inzwischen die Mehrzahl das Internet, schon Kinder werden per Handy mit Bestialitäten konfrontiert.
Die Pornoflut überströmt selbst traditionelle Gesellschaften ähnlich einer Sintflut, nur dass es sich nicht um klares reinigendes Wasser handelt, aus dem eine neue gewaschene Welt schließlich auftaucht, sondern im Gegenteil, die Dinge sind derart pervers, dass es mit Worten zu beschreiben bereits schändlich wäre. Im seelisch-geistlichen Raum von immer mehr Menschen sieht es so aus, als ob der Toilettenabfluss nicht mehr nach unten, sondern kraftvoll strömend in die Wohnräume umgeleitet wird durch ein sehr rasch immer perverser gewordenes globales Netz.
"Flittchen sind der Hallodris Pläsier" leistet Klempnerarbeit, es zeigt den Weg der Abhilfe, wie man herausfindet aus dem Morast, einen klaren Blick gewinnt. Es gibt einen Weg. Der Mensch ist Körper, Seele und Geist und durch letzteren ist er ein Transzendenzwesen. Es gibt einen Bezug über Zeit und Raum hinaus. Zeit und Raum haben den Zweck, diesen Bezug zu finden. Er lässt sich finden. Gegen Abstrusität von unten gibt es Hilfe von oben.
Sie ernsthaft willkommen zu heißen ist die entscheidende Zäsur.
Abstumpfung tritt ein. Das Innenleben der Einzelnen wie der Gesamtgesellschaft formiert sich um. Anfangs war es ein schleichender Prozess, doch inzwischen machen sich die Symptome allenthalben bemerkbar, zum Beispiel in den Praxen der Psychiater, Neurologen, Sexualtherapeuten. Hochgradig abnormale Vorgänge gelten zunehmend als normal, bei einigen Perversionen sind wir inzwischen so weit, dass selbst Kritik nicht mehr einfach geäußert werden kann, ohne dass mit scharfem Gegenwind zu rechnen ist.
Die Verwirrungen reichen bis in die Ärzteschaft hinein mit ganz neuen Diagnosekatalogen. Die Grundverfehlung dabei ist die Masturbation. "Flittchen sind der Hallodris Pläsier" - humorvoll betitelt setzt das Buch den Gegenakzent, wirft Licht in die heraufziehende Nacht. Beschrieben wird, was Perversionen mit Menschen machen und welche Folgen es für die Gesellschaft hat und global. Weltweit nutzt inzwischen die Mehrzahl das Internet, schon Kinder werden per Handy mit Bestialitäten konfrontiert.
Die Pornoflut überströmt selbst traditionelle Gesellschaften ähnlich einer Sintflut, nur dass es sich nicht um klares reinigendes Wasser handelt, aus dem eine neue gewaschene Welt schließlich auftaucht, sondern im Gegenteil, die Dinge sind derart pervers, dass es mit Worten zu beschreiben bereits schändlich wäre. Im seelisch-geistlichen Raum von immer mehr Menschen sieht es so aus, als ob der Toilettenabfluss nicht mehr nach unten, sondern kraftvoll strömend in die Wohnräume umgeleitet wird durch ein sehr rasch immer perverser gewordenes globales Netz.
"Flittchen sind der Hallodris Pläsier" leistet Klempnerarbeit, es zeigt den Weg der Abhilfe, wie man herausfindet aus dem Morast, einen klaren Blick gewinnt. Es gibt einen Weg. Der Mensch ist Körper, Seele und Geist und durch letzteren ist er ein Transzendenzwesen. Es gibt einen Bezug über Zeit und Raum hinaus. Zeit und Raum haben den Zweck, diesen Bezug zu finden. Er lässt sich finden. Gegen Abstrusität von unten gibt es Hilfe von oben.
Sie ernsthaft willkommen zu heißen ist die entscheidende Zäsur.






