Fingerhüte aus Trümmern. Erinnerungen an das Kriegsende 1945 in Wuppertal

Par : Johannes Beumann, Geschichtswerkstatt der Bergis, Eva Brabender-Hofmann, Edith Geuter, Gisela Bücher
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  • Nombre de pages204
  • FormatePub
  • ISBN978-3-939843-49-8
  • EAN9783939843498
  • Date de parution27/02/2015
  • Protection num.Adobe DRM
  • Taille6 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurEdition Köndgen

Résumé

"Fingerhüte aus Trümmern" ist ein bildhafter Vergleich für die Situation in Wuppertal unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung vom Nationalsozialismus. Es ist zugleich ein "O-Ton" aus einem der lebensgeschichtlichen Interviews mit Menschen aus der Stadt im Bergischen, welche die sogenannte "Stunde Null", das Leid und die Hoffnung, die Strategien des Überlebens in Trümmern und die Erinnerungen an Krieg und Vernichtung für die Nachwelt bewahren wollen. Ein Lesebuch zum Kriegsende 1945 mit Berichten von Zeitzeugen und dem Versuch einer historischen Einordnung.
Johannes Beumann ist mit Leib und Seele Wuppertaler. Seine berufliche Heimat fand er in der Automobilzulieferindustrie. Mit dem Thema Lokal- und Regionalgeschichte hat der zweifache Familienvater ein vielseitiges und vielschichtiges Hobby gefunden, das er auch in vielen Vereinen verfolgt. Dieses gibt er auch gerne in Form von Gesprächen und Stadtführungen weiter. Eva Brabender-Hofmann, Assessorin des Lehramts am Gymnasium, geboren und aufgewachsen in Wuppertal, studierte Germanistik und Pädagogik in Köln.
Sie übte verschiedene Berufe aus; u. a. lehrte sie als Betriebswirtin an Weiterbildungsinstituten (bevorzugte Themenschwerpunkte: Kommunikation, Sozialisation, Personalwirtschaft, Projektmanagement). Sie lebt heute wieder in ihrer Heimatstadt und arbeitet ehrenamtlich u. a. für die Freiwilligenagentur Wuppertal. Edith Geuter, Dipl. rer. soc., studierte Sozialwissenschaften in Wuppertal. Seit 1983 leitet sie Kurse an der Bergischen VHS Solingen/Wuppertal, so auch den Kurs "Das Wuppertal Gedächtnis", aus dem dieses Buch entstanden ist.
Hauptberuflich ist sie bei einem Wuppertaler Bildungsträger im Jugendbereich tätig. Detlef Vonde, Dr. phil., geb. 1954 in Hagen, Studium der Geschichtswissenschaft, Germanistik, Philosophie und Wissenschaftlichen Weiterbildung in Bochum und Hagen. Bis 1987 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Neuere Geschichte der Fernuniversität Hagen. Danach Fachbereichsleiter an der Bergischen VHS Solingen / Wuppertal.
Zahlreiche Publikationen zu Themen der Urbanisierungsgeschichte, Bildungs- und Sozialgeschichte sowie zur Geschichte des Ruhrgebiets und des Bergischen Landes.