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#Filmkultur
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- Nombre de pages172
- FormatPDF
- ISBN978-3-7410-0540-4
- EAN9783741005404
- Date de parution01/01/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille6 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurSchüren Verlag
Résumé
Filmkultur ist mehr und Anderes als Werk und Kino und zeigt sich etwa auch im produktions- und publikumsseitigen Begleitmaterial, auf bedruckten Kaffeetassen und anderen Formen von Merchandising, in Alltagsunterhaltungen, Fandiskursen und natürlich in allen Arten der Filmberichterstattung oder -kritik. Mit der Digitalisierung, dem Streaming und Sharing auf Videoplattformen dezentriert sich die Filmrezeption und weitet sich aus.
Im Zentrum digitaler Filmkultur stehen nicht mehr nur neue Distributions- und Zugangsmodelle für Filme, sondern auch die Auflösung der idealisierten (fiktiven) Produkt- und Werkeinheit im Social Web. Es ist heute gängige Praxis, einzelne Bilder oder Clips aus Filmen zu entnehmen, zu verarbeiten und zu sampeln. Die Beiträge dieser Ausgabe fragen danach, wie sich Filmgeschichte und Filmwissen abseits institutioneller Archivierung im digitalen Alltag vermittelt.
Dabei nehmen sie sich diverser Formen und Formate (Reaction-Videos, Meme-Templates, Makeover-Videos, Video-Commentaries), Plattformen (TikTok, YouTube) und Praktiken (Rezensieren/Ranting, Memeing, Scrapbooking, Historisieren/Kanonisieren) an, die tradierte, vordigitale Formen des filmkulturellen Austauschs neu- oder weiterdenken.
Im Zentrum digitaler Filmkultur stehen nicht mehr nur neue Distributions- und Zugangsmodelle für Filme, sondern auch die Auflösung der idealisierten (fiktiven) Produkt- und Werkeinheit im Social Web. Es ist heute gängige Praxis, einzelne Bilder oder Clips aus Filmen zu entnehmen, zu verarbeiten und zu sampeln. Die Beiträge dieser Ausgabe fragen danach, wie sich Filmgeschichte und Filmwissen abseits institutioneller Archivierung im digitalen Alltag vermittelt.
Dabei nehmen sie sich diverser Formen und Formate (Reaction-Videos, Meme-Templates, Makeover-Videos, Video-Commentaries), Plattformen (TikTok, YouTube) und Praktiken (Rezensieren/Ranting, Memeing, Scrapbooking, Historisieren/Kanonisieren) an, die tradierte, vordigitale Formen des filmkulturellen Austauschs neu- oder weiterdenken.




