Volker Jentsch studierte und habilitierte in Physik und Geophysik.
Er arbeitete an zahlreichen Universitäten und Forschungsinstituten
im In- und Ausland und entwickelte Modelle in der Weltraum- und
Klimaforschung. Er engagierte sich mehrere Jahre als Forschungsförderer
am Ministerium für Wissenschaft und Forschung in NRW.
Er gründete, in Kooperation mit Wissenschaftlern aus verschiedenen
Fachrichtungen, am Ende der beruflich bedingten Reise das Interdisziplinäre
Zentrum für komplexe Systeme an der Universität Bonn.
Heute schreibt er, unter anderem, Romane und Erzählungen.
Fahrräder mit und ohne Strom
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- Nombre de pages70
- FormatePub
- ISBN978-3-6951-6737-1
- EAN9783695167371
- Date de parution04/02/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Mit und ohne Strom
Im Teil I des Buchs befasse ich mich mit der Mechanik, die das
Fahrrad regiert. Das sind die Kräfte, die erforderlich sind, um das Rad
gegen vielfältigen Widerstand, sei es Reibung, Wind oder Schwerkraft,
zum Laufen zu bringen. Auffahrt und Abfahrt werden in berechenbare
Größen übersetzt und anhand von Beispielen konkretisiert
und illustriert.
Im Teil II des Buchs widme ich mich dem elektrifizierten Fahrrad.
Es ist das Mittel der Wahl, wenn es um die Beförderung von Kindern,
Hunden oder umfangreichen Einkäufen geht.
Es kann abgasfrei im Stadtverkehr mithalten. Längere, auch hochprozentige Steigungen können bewältigt werden. Es elektrisiert diejenigen, die größere Anstrengungen ohne Motor nicht bewältigen, und begünstigt solche, die bei Kräften sind, sich aber nicht verausgaben wollen. Im Unterhalt ist es billig, und die Energiebilanz ist günstig: mit einer Kilowattstunde können in flachem Gelände (ohne Anhänger) problemlos hundert Kilometer zurückgelegt werden.
Es benötigt minimalen Parkplatz. Und da es nur dann Leistung entfaltet, wenn sich Fahrer oder Fahrerin mit eigenem Beitrag beteiligt, fördert es Gesundheit und Wohlergehen. Insofern bleibt eine wesentliche Komponente des traditionellen Radfahrens erhalten: ohne eigene Leistung geht es nicht vorwärts. Und: je mehr Verstärkung angefordert wird, umso günstiger ist das Verhältnis von Motor- zu Akkuleistung.
Das ist, unter anderem, Ergebnis einer Reihe von Feldversuchen, die ich im Frühling und Sommer 2025 absolviert habe. Einiges von dem, was hier beschrieben oder illustriert ist (und noch manches mehr), kann auf https://volkerjentsch.de/Fahrrad.html ausprobiert und in Bewegung versetzt werden.
Es kann abgasfrei im Stadtverkehr mithalten. Längere, auch hochprozentige Steigungen können bewältigt werden. Es elektrisiert diejenigen, die größere Anstrengungen ohne Motor nicht bewältigen, und begünstigt solche, die bei Kräften sind, sich aber nicht verausgaben wollen. Im Unterhalt ist es billig, und die Energiebilanz ist günstig: mit einer Kilowattstunde können in flachem Gelände (ohne Anhänger) problemlos hundert Kilometer zurückgelegt werden.
Es benötigt minimalen Parkplatz. Und da es nur dann Leistung entfaltet, wenn sich Fahrer oder Fahrerin mit eigenem Beitrag beteiligt, fördert es Gesundheit und Wohlergehen. Insofern bleibt eine wesentliche Komponente des traditionellen Radfahrens erhalten: ohne eigene Leistung geht es nicht vorwärts. Und: je mehr Verstärkung angefordert wird, umso günstiger ist das Verhältnis von Motor- zu Akkuleistung.
Das ist, unter anderem, Ergebnis einer Reihe von Feldversuchen, die ich im Frühling und Sommer 2025 absolviert habe. Einiges von dem, was hier beschrieben oder illustriert ist (und noch manches mehr), kann auf https://volkerjentsch.de/Fahrrad.html ausprobiert und in Bewegung versetzt werden.







