12 FRAUEN. 12 ROTE LINIEN.
Zwölf Frauen treffen sich zu einem ungewöhnlichen Seminar. Sie unterscheiden sich in Alter, Beruf und Persönlichkeit, doch jede von ihnen kennt eine Vorstellung, die sie bislang nicht verwirklicht hat: sich bewusst zu zeigen und selbst darüber zu entscheiden, wer wie viel von ihrem Körper sehen darf.
Sie wählen ihre persönlichen roten Linien - von körperbetonter und transparenter Kleidung über die Entblößung einzelner Körperbereiche bis zur vollständigen Nacktheit.
An selbst bestimmten Orten machen sie aus Glas, Wind, Licht, Wasser und offenen Räumen ihre eigenen Bühnen. Dabei geht es nicht darum, wer am weitesten geht. Entscheidend sind die Bedingungen: Ort, Dauer, Publikum, Rückzugsmöglichkeit und das Recht, jederzeit neu zu entscheiden.
Vier Wochen später berichten die Frauen von Anspannung, Lust und dem Moment, in dem ein fremder oder vertrauter Blick seine Bedeutung verändert hat.
Doch bald häufen sich Hinweise, dass jemand ihre Angaben ausgewertet, Begegnungen beeinflusst und Grenzen verschoben hat. Aus dem sinnlichen Experiment wird ein psychologischer Konflikt um Zustimmung, Verantwortung und Kontrolle - und schließlich muss sich auch die Frau, die das Seminar leitet, ihrer eigenen roten Linie stellen.
12 FRAUEN. 12 ROTE LINIEN.
Zwölf Frauen treffen sich zu einem ungewöhnlichen Seminar. Sie unterscheiden sich in Alter, Beruf und Persönlichkeit, doch jede von ihnen kennt eine Vorstellung, die sie bislang nicht verwirklicht hat: sich bewusst zu zeigen und selbst darüber zu entscheiden, wer wie viel von ihrem Körper sehen darf.
Sie wählen ihre persönlichen roten Linien - von körperbetonter und transparenter Kleidung über die Entblößung einzelner Körperbereiche bis zur vollständigen Nacktheit.
An selbst bestimmten Orten machen sie aus Glas, Wind, Licht, Wasser und offenen Räumen ihre eigenen Bühnen. Dabei geht es nicht darum, wer am weitesten geht. Entscheidend sind die Bedingungen: Ort, Dauer, Publikum, Rückzugsmöglichkeit und das Recht, jederzeit neu zu entscheiden.
Vier Wochen später berichten die Frauen von Anspannung, Lust und dem Moment, in dem ein fremder oder vertrauter Blick seine Bedeutung verändert hat.
Doch bald häufen sich Hinweise, dass jemand ihre Angaben ausgewertet, Begegnungen beeinflusst und Grenzen verschoben hat. Aus dem sinnlichen Experiment wird ein psychologischer Konflikt um Zustimmung, Verantwortung und Kontrolle - und schließlich muss sich auch die Frau, die das Seminar leitet, ihrer eigenen roten Linie stellen.