SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Evangelische Theologie im Angesicht des Judentums. Zur Erneuerung des christlich-jüdischen Verhältnisses

Par : Andreas Pangritz
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages302
  • FormatPDF
  • ISBN978-3-17-045263-3
  • EAN9783170452633
  • Date de parution11/09/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille21 Mo
  • Infos supplémentairespdf
  • ÉditeurKohlhammer

Résumé

Christliche Theologie kann nach der Schoa nicht dieselbe sein wie davor. Es hat jedoch gedauert, bis ein Prozess der Umkehr und Erneuerung der evangelischen Theologie im Angesicht des Judentums in Gang gekommen ist. Der Beschluss der Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland "Zur Erneuerung des Verhältnisses von Christen und Juden" (1980) war ein wichtiger Schritt auf diesem Weg - dem jedoch weitere folgen müssen.
Angesichts eines heute immer offener zutage tretenden Antisemitismus in der Gesellschaft zeigt sich die bleibende Dringlichkeit auch theologischer Umkehr. Die Erneuerung, die der Rheinische Synodalbeschluss anstrebte, ist und bleibt Aufgabe und Ziel kirchlichen Handelns und theologischen Denkens. Die hier vorgelegte Sammlung enthält Einzelstudien, die dazu beitragen, weitere Schritte auf dem notwendigen Weg von Umkehr und Erneuerung zu gehen.
Dabei kommt eine Vielfalt von Stimmen zum christlich-jüdischen Verhältnis von der Reformation des 16. Jahrhunderts bis hinein in die Gegenwart zur Sprache.