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Europoly. Rien ne va plus ... nichts geht mehr!

Par : Jörg Lachance
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  • Nombre de pages184
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7448-4385-0
  • EAN9783744843850
  • Date de parution26/05/2017
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille415 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBooks on Demand

Résumé

Über Europa streiten sich die Geister. Warum tun wir Europäer uns mit dem Gedanken der Vereinigten Staaten von Europa eigentlich so schwer? Trennt uns am Ende doch mehr als uns verbindet? Sollten wir uns abseits der Brüsseler Bürokratie nicht ganz einfach fragen dürfen, was uns an Europa lieb und teuer ist? Die Endrechnung aus Eurokrise und dem Chaos der Flüchtlingsproblematik Zahlen wir am Ende doch so oder so alle gemeinsam! Oder liegen uns Argwohn und Misstrauen der vergangenen Jahrtausende doch näher als Einheitsgedanken, Völkerfreundschaft und innereuropäische Reisefreiheiten? Ist das ein Wunder? 28 (27) EU-Staaten, Kulturkreise, Historien und Charaktere. Das Referendum in Großbritannien hat Europa erschüttert, als auch tiefe und gefährliche Risse im Fundament des Einheitsgedankens der EU hinterlassen.
Beethovens ''Ode an die Freude'' hat Tränen im Angesicht Europas hinterlassen. Eigentlich fing doch im Jahr 1957 mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge alles ganz gut an. Im Laufe der Jahre kamen jedoch immer mehr und kaum verständliche Verträge und Regelwerke hinzu. Viele Köche verderben eben immer noch den Brei! Eigentlich Schade, dass Europa sich nach den stetigen Facelifts, heute kaum noch im Spiegel wiedererkennt! Wird aus ''Freude schöner Götterfunke'' etwa bald ''Time to say goodbye'''?