OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Es wird schon nicht so schlimm!. Eine Filmnovelle
Par : , , ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages120
- FormatePub
- ISBN978-3-95732-066-7
- EAN9783957320667
- Date de parution12/09/2014
- Protection num.pas de protection
- Taille582 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurVerbrecher Verlag
Résumé
Die Schauspielerin Lilly Hollmann und ihr Kollege Gregor Maurer werden Anfang 1933 ein Paar. Und das, obschon Lilly sich eigentlich für einen anderen interessiert - Maurer weiß davon. Dennoch heiraten sie, wachsen in der Ehe zusammen und bekommen ein Kind. Doch die Zeiten sind schwer - die jüdische Schauspielerin darf schon bald nicht mehr auftreten, ihr Mann dagegen macht Karriere. Die Nazis drängen den äußerst beliebten Schauspieler zur Scheidung, der aber will Lilly und seinen Sohn nicht verlassen, nicht der Verfolgung preisgeben .
Hans Schweikarts sehr bewegende Erzählung "Es wird schon nicht so schlimm!" bildete die Grundlage für Kurt Maetzigs berühmten Film "Ehe im Schatten" (DEFA 1947).
Hintergrund des Textes war die Geschichte von Meta und Joachim Gottschalk, die 1941 freiwillig aus dem Leben schieden. Schweikart war mit dem Paar befreundet, was diese klar und genau erzählte Geschichte so berührend macht. Sie wird hiermit erstmals veröffentlicht, und die Hintergründe werden von den beiden Filmwissenschaftlern Rolf Aurich und Wolfgang Jacobsen in einem ausführlichen Nachwort kenntnisreich dargelegt.
Hintergrund des Textes war die Geschichte von Meta und Joachim Gottschalk, die 1941 freiwillig aus dem Leben schieden. Schweikart war mit dem Paar befreundet, was diese klar und genau erzählte Geschichte so berührend macht. Sie wird hiermit erstmals veröffentlicht, und die Hintergründe werden von den beiden Filmwissenschaftlern Rolf Aurich und Wolfgang Jacobsen in einem ausführlichen Nachwort kenntnisreich dargelegt.



