Es wäre eine Zumutung!. Der neue Landdoktor 51 – Arztroman

Par : Tessa Hofreiter
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-2125-5
  • EAN9783740921255
  • Date de parution30/08/2017
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille232 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Dr. Brunner bewohnt mit seiner geliebten Frau Ulrike und einem Jagdhund namens Lump ein typisches Schwarzwaldhaus, in dem er auch seine Praxis betreibt. Ein Arzt für Leib und Seele. Die Serie zeichnet sich gegenüber dem Vorgänger durch ein völlig neues Konzept aus. Es wird noch größerer Wert auf Romantik, Spannung und sich weiterdichtende, zum Leben erwachende Romanfiguren, Charaktere und Typen gelegt. Eines darf verraten werden: Betörend schöne Frauen machen dem attraktiven Landdoktor schon bald den Hof.
Und eine wirkliche Romanze beginnt... »Bist du sicher, dass wir hier richtig sind?« Sebastian hatte mitten auf dem sandigen Feldweg angehalten, auf den sie vor ein paar Minuten eingebogen waren. Nirgendwo war das Landhaus zu sehen, das Lena ihnen beschrieben hatte. »Was sagt denn das GPS?« , fragte Anna, die auf dem Beifahrersitz des dunkelblauen Geländewagens saß. »Es sagt, dass wir unser Ziel erreicht haben« , antwortete Sebastian, während er aus dem geöffneten Seitenfenster schaute. Sie waren inmitten einer hügligen Landschaft.
Der Weg schlängelte sich vorbei an hoch gewachsenen Weizenfeldern, die durch saftige Wiesen und Akazienhaine voneinander getrennt waren. Jetzt um die Mittagszeit standen die Felder in der prallen Sonne und schienen sich bis zum blauen Horizont hin auszubreiten. »Dass das Haus so weit außerhalb von Wien liegt, war mir gar nicht bewusst.« Anna beugte sich zur Seite und schaute auf die Karte, die auf dem Display des GPS-Gerätes abgebildet war.
Kein Zweifel, sie waren an ihrem Ziel angekommen, auch wenn sie es nicht sehen konnten. »Irgendwo hier muss das Haus sein. Warte, ich sehe mal nach.« Sie stieg aus dem Auto und lief zu dem Akazienhain, der direkt vor ihnen lag und vor dem der Weg endete. »Ich habe das Haus gefunden!« , rief sie gleich darauf. Sebastian spürte, wie ihm ganz warm ums Herz wurde, als Anna sich ihm zuwandte. Sie trug eine fliederfarbene Jeans und eine taillierte rote Bluse mit kurzen Ärmeln.
Ihr seidiges dunkles Haar hatte sie zu einem dicken Zopf geflochten. Wir werden drei wundervolle Tage zusammen verbringen, dachte er, als sie lächelte und ihn mit ihren strahlenden grünen