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"Es klang so alt und war doch so neu". Aspekte der musikalischen Wagner-Interpretation 1976 bis 2026
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- Nombre de pages312
- FormatPDF
- ISBN978-3-68930-115-6
- EAN9783689301156
- Date de parution15/07/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille25 Mo
- Infos supplémentairespdf
- Éditeuredition text + kritik
Résumé
Dass und wie sich die Wagner-Bühne seit dem 100-jährigen Jubiläum der Bayreuther Festspiele 1976 verändert hat, wurde und wird lebhaft diskutiert. Was dabei oft zu kurz kommt, sich in den letzten 50 Jahren aber nicht weniger gewandelt und aufgefächert hat, ist die musikalische Interpretation.
Das Thema ist weiter gefasst, als es auf den ersten Blick scheint. Es schließt das Musikhören ein, das Verhältnis von Hören und Sehen, damit auch und vor allem Wandlungen der ästhetischen Wahrnehmung.
Es regt zu methodischer Vielfalt an, ermöglicht aufführungsanalytische und diskursbezogene Zugänge, berührt Ideengeschichte, Quellenforschung und neue Wege der klangbasierten Interpretationsforschung. Die Bayreuther Festspiele sind dabei ein wichtiger Bezugspunkt, doch reichen die Analysen darüber hinaus. Mit Beiträgen von Frithjof Bömcke-Vollmer, Julian Caskel, Richard Erkens, Dominik Frank, Rebecca Grotjahn, Tobias Janz, Simon Kranz, Gundula Kreuzer, Stephan Mösch, Christian Schaper, Thomas Seedorf, Robert Sollich, Arne Stollberg, David Trippett und Friederike Wißmann.
Es regt zu methodischer Vielfalt an, ermöglicht aufführungsanalytische und diskursbezogene Zugänge, berührt Ideengeschichte, Quellenforschung und neue Wege der klangbasierten Interpretationsforschung. Die Bayreuther Festspiele sind dabei ein wichtiger Bezugspunkt, doch reichen die Analysen darüber hinaus. Mit Beiträgen von Frithjof Bömcke-Vollmer, Julian Caskel, Richard Erkens, Dominik Frank, Rebecca Grotjahn, Tobias Janz, Simon Kranz, Gundula Kreuzer, Stephan Mösch, Christian Schaper, Thomas Seedorf, Robert Sollich, Arne Stollberg, David Trippett und Friederike Wißmann.



