"Es ist eine alte Geschichte doch bleibt sie immer neu". Begegnung(en) in und mit Literatur(en)

Par : Michael Gans, Roland Jost, Ingrid Barkow
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  • Nombre de pages147
  • FormatPDF
  • ISBN3-7639-6466-5
  • EAN9783763964666
  • Date de parution31/12/1949
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille18 Mo
  • Infos supplémentairespdf
  • ÉditeurW. Bertelsmann

Résumé

Literarästhetische Texte eröffnen Möglichkeiten, Weltbegegnung, Welterschließung und Welterfahrung zu gestalten und mitzuteilen, sie gesellschaftlich werden und in einen Kommunikationsakt einmünden zu lassen. Immer handeln literarische Texte von Begegnungen, seien es Begegnungen zwischen Menschen oder auch ästhetischer Subjekte mit sich selbst und anderen, und immer stellt die Begegnung et¬was Besonderes dar, sei es als Genuss, als Irritation oder als Anstoß zum Nachsinnen über sich selbst.
So ist das Literarästhetische als besondere Form des >Erzählens< von der Welt bzw. des Spielens mit den Möglichkeiten der Sprache und anderer Medialitäten gerade für Literaturdidaktiker*innen in Bildungs- und Lernprozessen sowie für Literaturwissenschaftler*innen immer wieder eine Herausforderung. Das diesem Band titelgebende Motto des Heine-Gedichtes, »es ist eine alte Geschichte, doch bleibt sie immer neu« , soll das fortwährende und sich immer wieder auf neue Weise den literarischen Zeugnissen nähernde Bemühen auf poetische Weise dokumentieren.
Davon zeugen auch die im Band versammelten Beiträge. Ausgangspunkt für diese Beiträge war eine Tagung am 17. Mai 2019 an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg anlässlich des 80. Geburtstages Karlheinz Fingerhuts, der jahrzehntelang an dieser Hochschule Literaturdidaktik und Literaturwissenschaft lehrte und viele Jahre in der Community der Literaturdidaktiker*innen eine bedeutsame Rolle spielte.
Literarästhetische Texte eröffnen Möglichkeiten, Weltbegegnung, Welterschließung und Welterfahrung zu gestalten und mitzuteilen, sie gesellschaftlich werden und in einen Kommunikationsakt einmünden zu lassen. Immer handeln literarische Texte von Begegnungen, seien es Begegnungen zwischen Menschen oder auch ästhetischer Subjekte mit sich selbst und anderen, und immer stellt die Begegnung et¬was Besonderes dar, sei es als Genuss, als Irritation oder als Anstoß zum Nachsinnen über sich selbst.
So ist das Literarästhetische als besondere Form des >Erzählens< von der Welt bzw. des Spielens mit den Möglichkeiten der Sprache und anderer Medialitäten gerade für Literaturdidaktiker*innen in Bildungs- und Lernprozessen sowie für Literaturwissenschaftler*innen immer wieder eine Herausforderung. Das diesem Band titelgebende Motto des Heine-Gedichtes, »es ist eine alte Geschichte, doch bleibt sie immer neu« , soll das fortwährende und sich immer wieder auf neue Weise den literarischen Zeugnissen nähernde Bemühen auf poetische Weise dokumentieren.
Davon zeugen auch die im Band versammelten Beiträge. Ausgangspunkt für diese Beiträge war eine Tagung am 17. Mai 2019 an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg anlässlich des 80. Geburtstages Karlheinz Fingerhuts, der jahrzehntelang an dieser Hochschule Literaturdidaktik und Literaturwissenschaft lehrte und viele Jahre in der Community der Literaturdidaktiker*innen eine bedeutsame Rolle spielte.