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Erleuchtung. Einmal Paradies und zurück
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- Nombre de pages204
- FormatePub
- ISBN978-3-6963-3686-8
- EAN9783696336868
- Date de parution09/06/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille516 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
In Anlehnung an die Sage des Ikarus erzählt Matthias mit großer Offenheit und innerer Wärme vom plötzlichen Eintreten seiner Erleuchtung an seinem 53. Geburtstag , während eines stillen Spaziergangs in der Natur. Er beschreibt die Rückkehr in den Alltag, zurück zu seiner Familie und Freunden, mitten hinein in eine kleine Geburtstagsfeier und zugleich in eine Wirklichkeit, die sich grundlegend verwandelt hatte.
Wochen und Monate verbringt er in Zuständen tiefster Seligkeit und erweitertem Bewusstsein, während das äußere Leben weitergeht: Ehe, Familie, Beruf, Verantwortung und die Herausforderungen eines westlichen Alltags. Nur seiner Frau vertraut er sich an. Zu ergreifend, zu radikal und kaum in Worte zu fassen erscheinen ihm seine Erfahrungen, um sie mit einem nicht spirituell geprägten Umfeld zu teilen.
Erst mit der Zeit wächst der Wunsch, seine Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen. Wie ein Flug dem Licht entgegen beschreibt Matthias seinen inneren Weg; tastend, ringend, suchend nach einer Sprache für das Unsagbare. Eindringlich schildert er seinen Entwicklungsprozess bis hin zu jenem Punkt, an dem das göttliche Selbst dem menschlichen Ich, dem Ego, wieder Raum geben muss. Seine Reise endet ähnlich wie die des Ikarus in einem symbolischen Tod: nicht dem des Körpers, sondern dem Ende eines bloßen Glaubens und dem Übergang zu einem unmittelbaren Wissen, um die Wirklichkeit des Göttlichen. Mit seiner ehrlichen und zugleich zutiefst menschlichen Art möchte Matthias dazu beitragen, spirituelle Erfahrungen mitten im gewöhnlichen Leben verständlicher und annehmbarer werden zu lassen.
Er sieht in ihnen kein fernes und nur besonderen Individuen vorbehaltenes Ausnahmephänomen, sondern eine Erfahrung, die künftig immer mehr Menschen berühren wird und deshalb auch größerer gesellschaftlicher und fachlicher Aufmerksamkeit bedarf. Der zweite Teil des Buches verbindet persönliche Reflexionen mit vertiefenden Betrachtungen spiritueller Phänomene. Dabei bewahrt Matthias stets seinen bodenständigen, offenen Blick auf das Erlebte.
Gerade hierin liegt die besondere Kraft seiner Worte: Er verschweigt weder Zweifel noch innere Kämpfe, weder menschliche Schwächen noch das oft mühsame Ringen um die Integration hoher Bewusstseinszustände in ein ganz gewöhnliches Leben. So entsteht das eindrucksvolle Bild eines Menschen, der versucht, Himmel und Erde miteinander zu versöhnen.
Wochen und Monate verbringt er in Zuständen tiefster Seligkeit und erweitertem Bewusstsein, während das äußere Leben weitergeht: Ehe, Familie, Beruf, Verantwortung und die Herausforderungen eines westlichen Alltags. Nur seiner Frau vertraut er sich an. Zu ergreifend, zu radikal und kaum in Worte zu fassen erscheinen ihm seine Erfahrungen, um sie mit einem nicht spirituell geprägten Umfeld zu teilen.
Erst mit der Zeit wächst der Wunsch, seine Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen. Wie ein Flug dem Licht entgegen beschreibt Matthias seinen inneren Weg; tastend, ringend, suchend nach einer Sprache für das Unsagbare. Eindringlich schildert er seinen Entwicklungsprozess bis hin zu jenem Punkt, an dem das göttliche Selbst dem menschlichen Ich, dem Ego, wieder Raum geben muss. Seine Reise endet ähnlich wie die des Ikarus in einem symbolischen Tod: nicht dem des Körpers, sondern dem Ende eines bloßen Glaubens und dem Übergang zu einem unmittelbaren Wissen, um die Wirklichkeit des Göttlichen. Mit seiner ehrlichen und zugleich zutiefst menschlichen Art möchte Matthias dazu beitragen, spirituelle Erfahrungen mitten im gewöhnlichen Leben verständlicher und annehmbarer werden zu lassen.
Er sieht in ihnen kein fernes und nur besonderen Individuen vorbehaltenes Ausnahmephänomen, sondern eine Erfahrung, die künftig immer mehr Menschen berühren wird und deshalb auch größerer gesellschaftlicher und fachlicher Aufmerksamkeit bedarf. Der zweite Teil des Buches verbindet persönliche Reflexionen mit vertiefenden Betrachtungen spiritueller Phänomene. Dabei bewahrt Matthias stets seinen bodenständigen, offenen Blick auf das Erlebte.
Gerade hierin liegt die besondere Kraft seiner Worte: Er verschweigt weder Zweifel noch innere Kämpfe, weder menschliche Schwächen noch das oft mühsame Ringen um die Integration hoher Bewusstseinszustände in ein ganz gewöhnliches Leben. So entsteht das eindrucksvolle Bild eines Menschen, der versucht, Himmel und Erde miteinander zu versöhnen.



