SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Erinnerung an Ludwig Wilhelm Gilbert (1769–1824) anlässlich seines 200. Todestages
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages64
- FormatPDF
- ISBN978-3-7776-3551-4
- EAN9783777635514
- Date de parution06/09/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurS.hirzel
Résumé
Aus Anlass des 200. Todestages von Ludwig Wilhelm Gilbert wird dessen Lebensweg von Berlin über Dessau und Halle nach Leipzig nachgezeichnet. Sein facettenreiches wissenschaftliches Wirken als Hochschullehrer der Mathematik, Chemie und Physik, der auch den Begriff der chemischen Physik prägte, wird ebenso gewürdigt, wie sein Wirken als Alleinherausgeber der ersten 25 Jahrgänge der "Physikalischen Annalen".
In Auswertung der Archivalien werden erstmals die Berufungsverfahren in Halle und Leipzig und die Verleihung des Dr. med. h.c. in Greifwald geschildert und seine Vorlesungen in Halle und Leipzig (bis 1814) vollständig erfasst, sein Einsatz beim Umbau der Leipziger Sternwarte und vor allem sein Kampf für die Schaffung der Stelle eines Gehilfen für den Professor der Physik und als Unterinspektor des physikalischen Apparates der Universität beschrieben.
Aus verschiedenen Quellen werden die spärlich verfügbaren Angaben zu seiner Person und seinem persönlichen Umfeld ergänzt.
In Auswertung der Archivalien werden erstmals die Berufungsverfahren in Halle und Leipzig und die Verleihung des Dr. med. h.c. in Greifwald geschildert und seine Vorlesungen in Halle und Leipzig (bis 1814) vollständig erfasst, sein Einsatz beim Umbau der Leipziger Sternwarte und vor allem sein Kampf für die Schaffung der Stelle eines Gehilfen für den Professor der Physik und als Unterinspektor des physikalischen Apparates der Universität beschrieben.
Aus verschiedenen Quellen werden die spärlich verfügbaren Angaben zu seiner Person und seinem persönlichen Umfeld ergänzt.




