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Erdstrahlen als Krankheitserreger. Forschungen auf Neuland
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- Nombre de pages275
- FormatePub
- ISBN978-3-7575-7537-3
- EAN9783757575373
- Date de parution05/08/2023
- Protection num.pas de protection
- Taille8 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurHeinz Siegfried Pestner
Résumé
Die in diesem Buch niedergelegten Beobachtungen über den schädlichen Einfluss der negativelektrischen Erdstrahlung führen in der Hauptsache die medizinische Wissenschaft auf Neuland. Jede neu gewonnene Erkenntnis wird von der sie betreffenden Wissenschaft im Allgemeinen zuerst skeptisch aufgenommen und häufig auch ohne Gründe abgelehnt, wenn sie von einem Nichtangehörigen der betreffenden Wissenschaft der Öffentlichkeit unterbreitet wird.
Aber auch gegen eigene Kollegen ist die Wissenschaft in solchen Fällen oft auf das Schärfste aufgetreten. Ich erinnere nur an das Schicksal des Wiener Arztes Dr. Semmelweis. Dieser glaubte im Jahre 1847 in der Universitätsklinik feststellen zu können, dass das dort grassierende Kindbettfieber wahrscheinlich dadurch Keime, dass die Ärzte und Studenten, die aus der Anatomie in die Klinik kamen, sich vorher nicht einmal die Hände wuschen.
Semmelweis trat nach seiner Überzeugung schon damals, zwanzig Jahre vor Lister, für Anti- und Asepsis ein, aber mit dem Erfolg, dass er von seinen Vorgesetzten und Kollegen verlacht, verspottet und verhöhnt wurde. Er nahm sich diesen Hohn so zu herzen, dass er schwermütig wurde und schließlich in einer Anstalt starb. Im Jahre 1930 aber ist in sehr später Anerkennung sein Bild im Virchow-Langenbeck-Hause in Berlin neben dem Gemälde von Lister aufgehängt und feierlich enthüllt werden!
Aber auch gegen eigene Kollegen ist die Wissenschaft in solchen Fällen oft auf das Schärfste aufgetreten. Ich erinnere nur an das Schicksal des Wiener Arztes Dr. Semmelweis. Dieser glaubte im Jahre 1847 in der Universitätsklinik feststellen zu können, dass das dort grassierende Kindbettfieber wahrscheinlich dadurch Keime, dass die Ärzte und Studenten, die aus der Anatomie in die Klinik kamen, sich vorher nicht einmal die Hände wuschen.
Semmelweis trat nach seiner Überzeugung schon damals, zwanzig Jahre vor Lister, für Anti- und Asepsis ein, aber mit dem Erfolg, dass er von seinen Vorgesetzten und Kollegen verlacht, verspottet und verhöhnt wurde. Er nahm sich diesen Hohn so zu herzen, dass er schwermütig wurde und schließlich in einer Anstalt starb. Im Jahre 1930 aber ist in sehr später Anerkennung sein Bild im Virchow-Langenbeck-Hause in Berlin neben dem Gemälde von Lister aufgehängt und feierlich enthüllt werden!



