Ich bin selbst von Histaminproblemen betroffen. Wann alles begonnen hat, kann ich eigentlich nicht genau festmachen, denn die Beschwerden kamen schleichend. Nach einer gesundheitlich belastenden Phase und einer starken Antibiotika-Behandlung kam dann 2021 der endgültige Ausbruch.
Ich weiß noch, nach einem Italienischen Abend mit reichlich Pizza, Tomate-Mozzarella und Wein, hatte ich plötzlich Herzrasen und meinen ersten Flush.
Was in den darauffolgenden Jahren folgte, waren immer stärker werdende Symptome. In meinen schlimmsten Phasen konnte ich ohne Panikgefühl nicht einmal mehr das Notwendigste einkaufen gehen, Auto fahren oder mit anderen Leuten sprechen. Alles in mir war auf "Alarm" gestellt. Ich konnte kaum noch etwas essen, ohne darauf mit allerlei Symptomen zu reagieren. Das war mit Abstand die herausforderndste Zeit in meinem bisherigen Leben.
Nichts fühlte sich mehr "normal" an. Nach meiner Diagnose 2022 habe ich dann begonnen, mich intensiv mit Histamin zu beschäftigen. Ich habe viel ausprobiert und bin oft gescheitert. Ich habe viele Irrwege durchwandert und gefühlt keine Sackgasse ausgelassen. Niemand war damals da und konnte mir den Weg weisen. Heute geht es mir Gott sei Dank wieder wesentlich besser! Was mir im dieser Zeit des Umherirrens jedoch besonders aufgefallen ist: Nahezu jede/r Betroffene/r quält sich ohne roten Faden jahrelang alleine durch diesen Histamin-Dschungel - das muss doch nicht sein! Ich fasste also den Beschluss, durch dieses Buch anderen Betroffenen Orientierung anzubieten.
Und zwar genau so, wie ich es mir als Betroffene selbst gewünscht hätte - keine unnötige Informationsflut, einfach auf den Punkt gebracht. Verständnis für den eigenen Körper ist der erste wichtige Schritt raus aus der Angst, hin zu mehr Lebensqualität!
Was in den darauffolgenden Jahren folgte, waren immer stärker werdende Symptome. In meinen schlimmsten Phasen konnte ich ohne Panikgefühl nicht einmal mehr das Notwendigste einkaufen gehen, Auto fahren oder mit anderen Leuten sprechen. Alles in mir war auf "Alarm" gestellt. Ich konnte kaum noch etwas essen, ohne darauf mit allerlei Symptomen zu reagieren. Das war mit Abstand die herausforderndste Zeit in meinem bisherigen Leben.
Nichts fühlte sich mehr "normal" an. Nach meiner Diagnose 2022 habe ich dann begonnen, mich intensiv mit Histamin zu beschäftigen. Ich habe viel ausprobiert und bin oft gescheitert. Ich habe viele Irrwege durchwandert und gefühlt keine Sackgasse ausgelassen. Niemand war damals da und konnte mir den Weg weisen. Heute geht es mir Gott sei Dank wieder wesentlich besser! Was mir im dieser Zeit des Umherirrens jedoch besonders aufgefallen ist: Nahezu jede/r Betroffene/r quält sich ohne roten Faden jahrelang alleine durch diesen Histamin-Dschungel - das muss doch nicht sein! Ich fasste also den Beschluss, durch dieses Buch anderen Betroffenen Orientierung anzubieten.
Und zwar genau so, wie ich es mir als Betroffene selbst gewünscht hätte - keine unnötige Informationsflut, einfach auf den Punkt gebracht. Verständnis für den eigenen Körper ist der erste wichtige Schritt raus aus der Angst, hin zu mehr Lebensqualität!




