SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Endgültiges Heil innerhalb von Geschichte und Gegenwart. Zukunftskonzeptionen in Ez 38–39, Joel 1–4 und Sach 12–14
Par : , ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages428
- FormatPDF
- ISBN978-3-86234-116-0
- EAN9783862341160
- Date de parution27/10/2010
- Protection num.pas de protection
- Taille113 Ko
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurV&R Unipress
Résumé
Die gemeinhin als protoapokalyptisch bezeichneten Texte Ez 38-39, Joel 1-4 und Sach 12-14 werden vor allem als Vorstufe zur Apokalyptik verstanden. Doch sie enthalten eigenständige Zukunftskonzeptionen, die in ihrem Eigenwert selten wahrgenommen werden. Diese in spätpersischer und hellenistischer Zeit entstandenen Texte, die an kompositorisch zentralen Stellen im Ezechiel-Buch bzw. im Zwölfprophetenbuch stehen und so in einen größeren Kontext ausstrahlen, erwarten den Ansturm eines Fremdvölkerheeres, der von JHWH vernichtend zurückgeschlagen wird.
Sie erhoffen sich die endgültige Herstellung der universalen Königsherrschaft JHWHs, die einhergeht mit einer Erneuerung des Volkes Israel. Das zukünftige Schicksal der Völker wird unterschiedlich bewertet: Der totalen Vernichtung steht die Aufforderung zur Völkerwallfahrt gegenüber. In ihrer Zukunftserwartung differenzieren die Texte zwischen einer nahen und einer fernen Zukunft. In der nahen Zukunft wendet Gott die unmittelbare Not ab, in der fernen Zukunft errichtet er sein endgültiges Heil.
Anders als apokalyptische Texte unterscheiden sie nicht zwischen zwei Äonen, sondern erwarten das künftige Heil innerhalb der Geschichte.
Sie erhoffen sich die endgültige Herstellung der universalen Königsherrschaft JHWHs, die einhergeht mit einer Erneuerung des Volkes Israel. Das zukünftige Schicksal der Völker wird unterschiedlich bewertet: Der totalen Vernichtung steht die Aufforderung zur Völkerwallfahrt gegenüber. In ihrer Zukunftserwartung differenzieren die Texte zwischen einer nahen und einer fernen Zukunft. In der nahen Zukunft wendet Gott die unmittelbare Not ab, in der fernen Zukunft errichtet er sein endgültiges Heil.
Anders als apokalyptische Texte unterscheiden sie nicht zwischen zwei Äonen, sondern erwarten das künftige Heil innerhalb der Geschichte.



