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Einfache Erzählung von dem schrecklichen Absturz des Schrofenberges und der dadurch erfolgten Verwüstung bei Brannenburg im August 1851. Auf historischen Spuren mit Claudine Hirschmann

Par : Sebastian Dachauer, Claudine Hirschmann
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  • Nombre de pages23
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7504-3108-9
  • EAN9783750431089
  • Date de parution31/03/2020
  • Protection num.pas de protection
  • Taille2 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBooks on Demand

Résumé

Digitale Neuausgabe des Buches aus dem Jahr 1852, für eBook-Reader geeignet. +++ Auszug aus dem Inhalt: »Südlich von Brannenburg, etwa 1000 Fuß höher als das Dorf, steht der niedrigste unserer Vorberge, der Schrofen genannt. Er besteht aus lauter Geröll, und hinter ihm und in seiner Höhe mit ihm zusammenhängend ist ein tiefer Sumpf, das Bärnmoos, dessen Feuchtigkeit das vorstehende Geröll lockert und zum Abfall geneigt macht, und auch oft genug schon zum wirklichen Abfall gebracht hat...« (Dokumentation)
Sebastian Dachauer (* 19. August 1778 in Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz; † 24. Februar 1863 in Fischbach am Inn) war ein deutscher Theologe und oberbayerischer Heimatforscher. Dachauers Taufname war Wolfgang. Er schloss 1796 das churfürstliche Gymnasium in München (heute Wilhelmsgymnasium München)[1] ab und absolvierte anschließend am angeschlossenen Lyzeum das obligatorische Grundstudium (= Philosophie). 1798 trat er in München in den Augustinerorden ein und erhielt den Ordensnamen Sebastian. Nach dem Studium der Theologie wurde er am 19. September 1801 zum Priester geweiht. [2] Bis 1807 war er als Hilfspriester in Aufkirchen tätig. [3] Anschließend wurde er Schulbenefiziat in Brannenburg. In dieser Position befasste er sich intensiv mit der Geschichte des oberen Inntals und des Landkreises Rosenheim. Er verfasste zahlreiche Abhandlungen zur Geschichte Oberbayerns, die er meistens im Oberbayerischen Archiv, dem Organ des Historischen Vereins für Oberbayern, veröffentlichte. [4] Gemeinsam mit seinem Bruder Gottfried, der dort Bürgermeister war, veröffentlichte er 1841 außerdem eine zweibändige Ortschronik über seine Geburtsstadt Neunburg vorm Wald. Dachauer verstarb am 24. Februar 1863 in Fischbach am Inn; sein Leichnam wurde auf seinen Wunsch in Brannenburg bestattet.