SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Eine kurze Geschichte der Werte. und Die Erfindung der Transzendenz
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages144
- FormatePub
- ISBN978-3-7407-9636-5
- EAN9783740796365
- Date de parution23/09/2020
- Protection num.pas de protection
- Taille4 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurTWENTYSIX LOVE
Résumé
Der Autor definiert Werte als Erzählungen in den Köpfen der Menschen, präsentiert 59 Werte-Entwicklungs-Diagramme mit der Wertschätzung (bzw. Bedeutung, Wichtigkeit) seit dem Auftreten des homo sapiens (und teilweise davor) bis heute, mit den Zwischenstationen neolithische Revolution, Christi Geburt und Aufklärung, stellt fest, dass sich die Bedeutung von Werten ändern kann, dass neue Werte entstehen können, insbesondere Im Zusammenhang Revolutionen, und widerlegt die These von Y.
N. Harari ("dass selbst die ältesten Traditionen erst Jahrtausende nach dem Ende des Zeitalters der Jäger und Sammler entstanden"), bestätigt die These von Philip Kitcher ("Die erfolgreichsten der während vieler Jahrtausende erprobten Überlebensweisen überleben in unseren heutigen Werten"), Stellt selber eine These auf ("Wer die jüdisch-christlichen Werte zur Grundlage des Abendlandes erklärt, unterschlägt die große Mehrheit der übrigen Werte"), beschreibt den Unterschied der Wertekanons in den verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte, schlägt eine von der EU zu finanzierende große elektronische Umfrage zu den Werten der europäischen Bürger vor, deutet und datiert die von Y.
N. Harari kreierte Kognitive Revolution ("dass sich vor etwa 70.000 Jahren beim homo sapiens Lernfähigkeit, Gedächtnis und kommunikative Kompetenz rasant entwickelt haben") signifikant um in "Die Kognitive Revolution ist die Erfindung der Transzendenz durch den homo sapiens und fand wesentlich früher statt, und zwar vor einem genetischen Flaschenhals", propagiert den bislang vernachlässigten Wert der Mitfreude, stellt fest, dass die Würde des Menschen, wenn sie unantastbar ist, auch von Gott nicht genommen oder gegeben werden kann, kritisiert Präambeln von Verfassungen, hält die Idee der Erbsünde für unverträglich mit der Idee der Würde des Menschen und plädiert deshalb für die Annullierung der Erbsünde, stuft den Monotheismus als kurze Epoche in der Menschheitsgeschichte ein und zieht ein Fazit.
N. Harari ("dass selbst die ältesten Traditionen erst Jahrtausende nach dem Ende des Zeitalters der Jäger und Sammler entstanden"), bestätigt die These von Philip Kitcher ("Die erfolgreichsten der während vieler Jahrtausende erprobten Überlebensweisen überleben in unseren heutigen Werten"), Stellt selber eine These auf ("Wer die jüdisch-christlichen Werte zur Grundlage des Abendlandes erklärt, unterschlägt die große Mehrheit der übrigen Werte"), beschreibt den Unterschied der Wertekanons in den verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte, schlägt eine von der EU zu finanzierende große elektronische Umfrage zu den Werten der europäischen Bürger vor, deutet und datiert die von Y.
N. Harari kreierte Kognitive Revolution ("dass sich vor etwa 70.000 Jahren beim homo sapiens Lernfähigkeit, Gedächtnis und kommunikative Kompetenz rasant entwickelt haben") signifikant um in "Die Kognitive Revolution ist die Erfindung der Transzendenz durch den homo sapiens und fand wesentlich früher statt, und zwar vor einem genetischen Flaschenhals", propagiert den bislang vernachlässigten Wert der Mitfreude, stellt fest, dass die Würde des Menschen, wenn sie unantastbar ist, auch von Gott nicht genommen oder gegeben werden kann, kritisiert Präambeln von Verfassungen, hält die Idee der Erbsünde für unverträglich mit der Idee der Würde des Menschen und plädiert deshalb für die Annullierung der Erbsünde, stuft den Monotheismus als kurze Epoche in der Menschheitsgeschichte ein und zieht ein Fazit.







