Nouveauté
Ein schöner Traum zerbricht. Bettina Fahrenbach - Eine Powerfrau setzt sich durch 44 – Liebesroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-344-0
- EAN9783693713440
- Date de parution01/09/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille159 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Als der alte Fahrenbach, der eine zunächst kleine Firma im Weinanbau und -vertrieb errichtet und im Laufe der Jahre zu einem bedeutenden Familienunternehmen erweitert hat, das Zeitliche segnet, hinterlässt er ein ziemlich seltsames Testament. Drei seiner Kinder scheinen Grund zur Freude zu haben, Frieder als neuer Firmenchef, Jörg als Schlossherr und Grit als Villenbesitzerin.
Jan ein Gefangener ...
Bettina war nicht in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen. Sie saß wie gelähmt in ihrem Sessel und starrte auf den Fernseher, in dem diese furchtbare Schreckensnachricht verbreitet worden war. Längst waren die Nachrichten vorbei, es lief ein Uralt-Film mit John Wayne . aber es hätte sonst etwas über die Mattscheibe flimmern können, sie hätte es nicht wahrgenommen, war aber auch nicht in der Lage, den Fernseher einfach auszumachen.
Irgendwann, sie wusste nicht, nach wie langer Zeit, erwachte sie aus ihrer Erstarrung. Doch die Gedanken, die sie da hatte, entsprachen auch nicht der Realität. Sie musste sich geirrt haben, versuchte sie sich vorzumachen, ihre Fantasie hatte ihr da etwas vorgegaukelt, weil sie immer befürchtet hatte, Jan könne in diesem Krisengebiet etwas passieren. Klar, dort würde sie es nachlesen können. Nach einer Weile irren Herumgeknipses, so ganz ohne Sinn und Verstand, konnte sie es nachlesen, was sie vorher bereits gehört hatte.
Es war kein Irrtum möglich. Jan war verschleppt worden. Bettina las es wieder und wieder . starrte gebannt auf die Zeilen in der wahnwitzigen Hoffnung, sie könnten wie durch Zauberhand verschwinden oder sich als verspäteter Aprilscherz erweisen. Mitten im Sommer ziemlich unwahrscheinlich. Sie knipste den Fernseher aus. Allmählich erfasste sie es in der ganzen Tragweite. Jan war verschleppt worden .
und ob dieses Abenteuer ein gutes Ende nehmen würde, stand in den Sternen. Was ihr vorher nicht gelungen war, passierte jetzt auf einmal wie von selbst. Bettina begann zu schreien, so laut, dass man sie vermutlich bis hinunter ins Dorf hören konnte. In das Schreien mischten sich die Tränen, die unaufhaltsam über ihre Wangen rollten. Sie hielt es im Kopf nicht aus.
Bettina war nicht in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen. Sie saß wie gelähmt in ihrem Sessel und starrte auf den Fernseher, in dem diese furchtbare Schreckensnachricht verbreitet worden war. Längst waren die Nachrichten vorbei, es lief ein Uralt-Film mit John Wayne . aber es hätte sonst etwas über die Mattscheibe flimmern können, sie hätte es nicht wahrgenommen, war aber auch nicht in der Lage, den Fernseher einfach auszumachen.
Irgendwann, sie wusste nicht, nach wie langer Zeit, erwachte sie aus ihrer Erstarrung. Doch die Gedanken, die sie da hatte, entsprachen auch nicht der Realität. Sie musste sich geirrt haben, versuchte sie sich vorzumachen, ihre Fantasie hatte ihr da etwas vorgegaukelt, weil sie immer befürchtet hatte, Jan könne in diesem Krisengebiet etwas passieren. Klar, dort würde sie es nachlesen können. Nach einer Weile irren Herumgeknipses, so ganz ohne Sinn und Verstand, konnte sie es nachlesen, was sie vorher bereits gehört hatte.
Es war kein Irrtum möglich. Jan war verschleppt worden. Bettina las es wieder und wieder . starrte gebannt auf die Zeilen in der wahnwitzigen Hoffnung, sie könnten wie durch Zauberhand verschwinden oder sich als verspäteter Aprilscherz erweisen. Mitten im Sommer ziemlich unwahrscheinlich. Sie knipste den Fernseher aus. Allmählich erfasste sie es in der ganzen Tragweite. Jan war verschleppt worden .
und ob dieses Abenteuer ein gutes Ende nehmen würde, stand in den Sternen. Was ihr vorher nicht gelungen war, passierte jetzt auf einmal wie von selbst. Bettina begann zu schreien, so laut, dass man sie vermutlich bis hinunter ins Dorf hören konnte. In das Schreien mischten sich die Tränen, die unaufhaltsam über ihre Wangen rollten. Sie hielt es im Kopf nicht aus.






















