SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Ein Hund hätte dem Spiel gutgetan. Reportagen aus der Welt des mittelguten Fußballs Hamburgs und Umgebung

Par : Johannes Stahl
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages128
  • FormatePub
  • ISBN978-3-96423-139-0
  • EAN9783964231390
  • Date de parution07/03/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille8 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurArete Verlag

Résumé

"Ein Hund hätte dem Spiel gutgetan" erzählt 27 Geschichten aus der Welt des mittelguten Fußballs. Das Buch beginnt im August, wenn noch alles möglich scheint auf dem Feld der Träume, und endet im Mai, wenn Meisterschaft und Pokal wieder mal von anderen geholt worden sind. Es sind Geschichten von brüchigem Glanz, von im Winterlicht schlecht ausgeleuchteten Plätzen, von Gesprächen älterer Herrschaften, die stoisch auf eigens mitgebrachten Klappstühlen ausharren, von Zufallsgemeinschaften, die sich bei Regen im einzig verfügbaren Unterstand der Sportanlage zusammendrängen, und natürlich von diesem Nachmittag auf der altehrwürdigen Adolf-Jäger-Kampfbahn in Altona, an dem ein freilaufender Hund die größte Attraktion des Spiels ist. Hamburg ist dabei die große kleine Welt, in der die einen sich zurücksehnen nach der großen Zeit auf der ehemaligen Spielstätte, die heute unter einem Containerterminal im Hafen begraben liegt, während die anderen hoffen, dass ihr Club mit ein paar Verstärkungen in naher Zukunft wird aufschließen können zu den beiden Profivereinen der Freien und Hansestadt - wenn schon nicht zu den Freibeutern der Liga, so doch zumindest zum traurigen Dino. Es sind Geschichten, wie sie Woche für Woche und Saison für Saison zu erleben sind.
Wer sie gelesen hat, könnte auf die Idee kommen, sich in den Bus oder aufs Fahrrad zu setzen, denn diese Welt liegt direkt ums Eck.