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Ein Heiratsantrag: Scherz in einem Aufzug
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- Nombre de pages111
- FormatePub
- ISBN978-3-98677-364-9
- EAN9783986773649
- Date de parution14/01/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille543 Ko
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurcoolaij
Résumé
Ein Heiratsantrag: Scherz in einem Aufzug - Anton Pavlovich Chekhov - Erster Auftritt. Tschubukow. Dann Lomow im Frack und in weißen Handschuhen. Tschubukow (geht ihm zur Begrüßung entgegen). Liebster! Wen sehe ich da! Iwan Wassiljitsch! Höchst erfreut! (Drückt ihm die Hand.) Ist das aber eine Überraschung, mein Gutester Wie geht es Ihnen?Lomow. Ich danke Ihnen. Und Sie, wie befinden Sie sich?Tschubukow.
Na, es geht, mein Bester. Bitte ergebenst, setzen Sie sich Es ist nicht in der Ordnung, mein Lieber, seine Nachbarn zu vergessen. Aber, mein Liebster, warum sind Sie denn so feierlich? Im Frack, in Handschuhen und dergleichen. Fahren Sie denn irgend wohin zu Besuch, mein Schätzbarster?Lomow. Nein. Ich komme bloß zu Ihnen, geehrter Stepan Stepanowitsch. Tschubukow. Weshalb dann im Frack, Bester? Gerade wie bei einer Neujahrsvisite!Lomow.
Sehen Sie, es handelt sich darum. (Er faßt ihn unter.) Ich bin zu Ihnen gekommen, verehrter Stepan Stepanowitsch, um Sie mit einer Bitte zu belästigen Es ist nicht das erste Mal, daß ich die Ehre habe, mich an Sie um Hilfe zu wenden, und stets haben Sie, sozusagen aber verzeihen Sie, ich bin aufgeregt. Ich werde erst Wasser trinken, verehrter Stepan Stepanowitsch. (Er trinkt.)Tschubukow (beiseite).
Er ist gekommen, Geld zu borgen! Ich werde keines geben! (Zu Lomow.) Um was handelt es sich denn, Bester?
Na, es geht, mein Bester. Bitte ergebenst, setzen Sie sich Es ist nicht in der Ordnung, mein Lieber, seine Nachbarn zu vergessen. Aber, mein Liebster, warum sind Sie denn so feierlich? Im Frack, in Handschuhen und dergleichen. Fahren Sie denn irgend wohin zu Besuch, mein Schätzbarster?Lomow. Nein. Ich komme bloß zu Ihnen, geehrter Stepan Stepanowitsch. Tschubukow. Weshalb dann im Frack, Bester? Gerade wie bei einer Neujahrsvisite!Lomow.
Sehen Sie, es handelt sich darum. (Er faßt ihn unter.) Ich bin zu Ihnen gekommen, verehrter Stepan Stepanowitsch, um Sie mit einer Bitte zu belästigen Es ist nicht das erste Mal, daß ich die Ehre habe, mich an Sie um Hilfe zu wenden, und stets haben Sie, sozusagen aber verzeihen Sie, ich bin aufgeregt. Ich werde erst Wasser trinken, verehrter Stepan Stepanowitsch. (Er trinkt.)Tschubukow (beiseite).
Er ist gekommen, Geld zu borgen! Ich werde keines geben! (Zu Lomow.) Um was handelt es sich denn, Bester?















