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Ein Fall für Posti und Stein. Der Ritter, der keine Ruhe fand

Par : Marlene Hofmann, Maja Quaas
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  • Nombre de pages124
  • FormatePub
  • ISBN978-3-6963-2389-9
  • EAN9783696323899
  • Date de parution22/07/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille10 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBoD - Books on Demand

Résumé

Das rosarote Gespenst Posti und der dicke Drache Stein sind die guten Geister der Burg Posterstein. Normalerweise spuken sie durch die alten Gemäuer und erschrecken gelegentlich die Museumsbesucher. Doch eines Tages stellen sie fest, dass sie nicht die einzigen Geister in der Burg sind. Die Ritterrüstung randaliert plötzlich und aus dem Turm tönt ein lautes Weinen. Als die beiden Gespenster die Sache genauer unter die Lupe nehmen, kommen sie einem Geheimnis auf die Spur. Das Kinderbuch von Maja Quaas und Marlene Hofmann ist eine lustige Mischung aus Krimi, Ritter- und Geistergeschichte.
Spannend und voller Spaß an ihrem detektivischen Dasein vermitteln Posti und Stein ganz nebenbei regionale Geschichte. Herausgeber des Buchs ist das Museum Burg Posterstein in Thüringen. Die 800 Jahre alte Burg Posterstein liegt im idyllischen Sprottental im Dreiländereck Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. In den barocken Räumen der Burg erzählt das Museum die Geschichte der Region. Dabei spielen bedeutende Persönlichkeiten eine Rolle - wie die Burgherren der Familie Pflugk, der Minister Hans Wilhelm von Thümmel mit seiner einzigartigen Grabstätte in der 1000-jährigen Eiche oder der spätere Schriftsteller Hans Fallada, der als Patient in der Kurklinik Tannenfeld weilte und auf dem Rittergut Posterstein eine Ausbildung zum Landwirt absolvierte.
Ein Teil der Ausstellung widmet sich dem bekannten Salon, den die europaweit vernetzte Herzogin von Kurland um 1800 im Schloss Löbichau führte. Junge Besucher erkunden die Burg Posterstein mit Schatzkarte. Die Familien-Ausstellung "Die Kinderburg" führt interaktiv durch die Burg. In diesem Zusammenhang begegnen jungen Museumsgästen auch wieder die Burggespenster Posti und Stein. Vom 25 Meter hohen Bergfried reicht der Blick bei schönem Wetter bis ins Erzgebirge.