Ein bewegtes Jahrzehnt. Die fünfziger Jahre
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages180
- FormatePub
- ISBN978-3-6951-6806-4
- EAN9783695168064
- Date de parution07/01/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille25 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Das fünfte Jahrzehnt beginnt mit Wohnungsnot und Arbeitslosigkeit. In Zirndorf leben 10.369 Personen, davon 8.080 Einheimische, 1.602 Flüchtlinge, 558 Evakuierte und 129 Ausländer. Eine große Belastung ist die amerikanische Besatzungsmacht, deren Soldaten in der Kaserne stationiert sind. Es gibt regelmäßig Auseinandersetzungen mit der deutschen Bevölkerung. Die Situation wird durch die Verlegung des Ausländerlagers von Nürnberg nach Zirndorf verschärft.
Stadtrat und Bevölkerung wehren sich gegen die Unterbringung der Flüchtlinge in der ehemaligen Polizeikaserne, bleiben aber erfolglos. Nach einiger Zeit herrscht eine Aufbruchstimmung in der Stadt. Neue Arbeitsplätze entstehen durch die Ansiedlung von Industriefirmen. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft errichtet ständig neue Häuser, trotzdem hausen noch Zugezogene in Baracken. Bald herrscht Vollbeschäftigung.
Der Fluss muss im Sommer regelmäßig ausgebaggert werden, wenn der Wasserstand der Bibert zu niedrig ist für das Bad. Im Winter stehen die Eisweiher der Brauerei zum Schlittschuhlaufen zur Verfügung, ein Hang im Stadtwald ist für das Rodeln geeignet.
Stadtrat und Bevölkerung wehren sich gegen die Unterbringung der Flüchtlinge in der ehemaligen Polizeikaserne, bleiben aber erfolglos. Nach einiger Zeit herrscht eine Aufbruchstimmung in der Stadt. Neue Arbeitsplätze entstehen durch die Ansiedlung von Industriefirmen. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft errichtet ständig neue Häuser, trotzdem hausen noch Zugezogene in Baracken. Bald herrscht Vollbeschäftigung.
Der Fluss muss im Sommer regelmäßig ausgebaggert werden, wenn der Wasserstand der Bibert zu niedrig ist für das Bad. Im Winter stehen die Eisweiher der Brauerei zum Schlittschuhlaufen zur Verfügung, ein Hang im Stadtwald ist für das Rodeln geeignet.




