Dziękuję Poldi!

Par : Andreas Merkel
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages104
  • FormatePub
  • ISBN978-3-86391-395-3
  • EAN9783863913953
  • Date de parution26/06/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille202 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurVOLAND & QUIST

Résumé

In "Dziekuje Poldi!" geht Andreas Merkel, 52, dem lakonischen Gute-Laune-Phänomen Lukas Podolski im depressiven Funktionieren-Müssen-Hochleistungs-Business Profifußball nach. Inspiriert vom alternden Lieblingsfußballer sucht der Autor in seinem Buch nach Analogien zwischen Schreiben, Spielen & Leben. Diese findet er auf einer Zugreise ins polnische Zabrze. Dort beendet Podolski die Saison mit dem alten Kult-Club Górnik ("Bergmann") und trifft sich mit Merkel.
Bereitwillig zimmert er dem Autor (im Nebenberuf Torwart) ein paar Bälle auf die Hütte und spricht mit ihm über die großen Fragen ("Bücher? Les ich nicht."). Anderntags fühlt sich Merkel auf der Tribüne des Provinzklubs fast schon wie eine Mischung aus Richard Fords "Sportreporter" und David Foster Wallace' Bandana. An einem Montag fährt er mit neuen Erkenntnissen auf einer hochassoziativen Bahnfahrt in sein Buchprojekt zurück.
In "Dziekuje Poldi!" geht Andreas Merkel, 52, dem lakonischen Gute-Laune-Phänomen Lukas Podolski im depressiven Funktionieren-Müssen-Hochleistungs-Business Profifußball nach. Inspiriert vom alternden Lieblingsfußballer sucht der Autor in seinem Buch nach Analogien zwischen Schreiben, Spielen & Leben. Diese findet er auf einer Zugreise ins polnische Zabrze. Dort beendet Podolski die Saison mit dem alten Kult-Club Górnik ("Bergmann") und trifft sich mit Merkel.
Bereitwillig zimmert er dem Autor (im Nebenberuf Torwart) ein paar Bälle auf die Hütte und spricht mit ihm über die großen Fragen ("Bücher? Les ich nicht."). Anderntags fühlt sich Merkel auf der Tribüne des Provinzklubs fast schon wie eine Mischung aus Richard Fords "Sportreporter" und David Foster Wallace' Bandana. An einem Montag fährt er mit neuen Erkenntnissen auf einer hochassoziativen Bahnfahrt in sein Buchprojekt zurück.