René Bote ist ein Kind der siebziger Jahre und des Ruhrgebiets, dem er bis heute treu geblieben ist. Seine ersten Gehversuche als Autor machte er bereits in der Grundschule mit persönlichen Fortsetzungen zu bekannten Kinderbuchreihen. Heute schreibt er überwiegend Bücher und Kurzgeschichten für Kinder und Jugendliche. Dabei probiert er gerne unterschiedliche Erzählformen aus, und die Themen sind von Abenteuer über Fantasy und Spukgeschichten bis zu Freundschaft und Romantik breit gestreut.
DNS. Das Mädchen, das nicht sein konnte
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages216
- FormatePub
- ISBN978-3-7578-4265-9
- EAN9783757842659
- Date de parution05/07/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille387 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Der Job, mit dem Antonia sich etwas zum Taschengeld dazuverdienen darf, verspricht wenig Spannung. Am Institut, an dem ihre Mutter forscht, hilft sie, das Büro eines tödlich verunglückten Professors auszuräumen, sammelt Schreibzeug zusammen und sortiert Bücher. Zufällig stößt sie dabei auf Unterlagen, die der Professor aus gutem Grund sorgfältig weggeschlossen hat. Sie versteht nicht alles, aber genug, um zu erkennen, dass der Professor heimlich an etwas geforscht hat, das ihm offensichtlich wichtiger war als alle offiziellen Aufträge.
Ihre Mutter hält das Projekt "Kanoa" für eine Fantasterei, vielleicht Notizen zu einem Roman, den der Professor schreiben wollte. Doch Antonia folgt ihrem Bauchgefühl und arbeitet sich weiter durch die Unterlagen. Bald ist sie sicher: "Kanoa" ist real, und mit dem Tod des Professors ist die Sache noch lange nicht zu Ende.
Ihre Mutter hält das Projekt "Kanoa" für eine Fantasterei, vielleicht Notizen zu einem Roman, den der Professor schreiben wollte. Doch Antonia folgt ihrem Bauchgefühl und arbeitet sich weiter durch die Unterlagen. Bald ist sie sicher: "Kanoa" ist real, und mit dem Tod des Professors ist die Sache noch lange nicht zu Ende.






















