Die Zukunft in Amerika macht dem Autor H. G. Wells Sorgen. Wer genau liest, wird feststellen, dass bereits zur Zeit von H. G. Wells die gleichen Probleme auftraten. In der heutigen Zeit sind sie jedoch drastischer. Das führte dazu, dass er sich drastischen Mitteln zuwandte. 1903 trat er auch formell der Fabian Society bei, zu der er lange schon Kontakte gepflegt hatte. Wie viele liberale und sozialistische Intellektuelle seiner Zeit war Wells Anhänger der Eugenik.[2] 1904 besprach er eine Veröffentlichung von Francis Galton und hielt dabei, so wörtlich, die Sterilisierung von Versagern für sinnvoller, als Erfolgreiche stärker zu vermehren.[3] Sozialdarwinistische Ideen waren damals in England populär und wurden im britischen Kolonialreich praktiziert.
Die Zukunft in Amerika macht dem Autor H. G. Wells Sorgen. Wer genau liest, wird feststellen, dass bereits zur Zeit von H. G. Wells die gleichen Probleme auftraten. In der heutigen Zeit sind sie jedoch drastischer. Das führte dazu, dass er sich drastischen Mitteln zuwandte. 1903 trat er auch formell der Fabian Society bei, zu der er lange schon Kontakte gepflegt hatte. Wie viele liberale und sozialistische Intellektuelle seiner Zeit war Wells Anhänger der Eugenik.[2] 1904 besprach er eine Veröffentlichung von Francis Galton und hielt dabei, so wörtlich, die Sterilisierung von Versagern für sinnvoller, als Erfolgreiche stärker zu vermehren.[3] Sozialdarwinistische Ideen waren damals in England populär und wurden im britischen Kolonialreich praktiziert.