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Die Wunden heilen sehr schön. Feldpostkarten aus dem Lazarett, 1914–1918
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- Nombre de pages212
- FormatPDF
- ISBN978-3-515-10615-3
- EAN9783515106153
- Date de parution07/11/2013
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille25 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurFranz Steiner
Résumé
Postkarten und Briefe waren für Soldaten im Ersten Weltkrieg die einzige mögliche Verbindung zur Heimat. So wurden zwischen 1914 und 1918 etwa 11 Milliarden Postsendungen an Familien und Freunde geschickt, oft auch aus dem Lazarett. Eine einmalige Sammlung von bisher unveröffentlichten Bildpostkarten aus dem Lazarett im Ersten Weltkrieg präsentiert dieses E-Book. Die Motive sind vielfältig - Verwundete in Einzel- oder in Gruppenaufnahmen, mitunter gemeinsam mit Schwestern, Ärzten und Pflegern, in Zimmergemeinschaften, im Krankenbett, aber auch beim Essen und Trinken.
Eindrucksvoll vermitteln die Karten bestimmte Einblicke in das Lazarettleben, das neben der Pflege und Behandlung von Kranken auch eine Art "Gemeinschaftsleben" umfasste, vom Kartenspiel und gemeinsamen Musizieren bis hin zum Lazarett-Theater. Die Botschaft der Absender ist immer die gleiche: "Ich bin noch am Leben, mir geht es gut" - auch wenn zwischen den Zeilen oft etwas anderes zu lesen war .Wolfgang U.
Eckart erschließt mit diesem Bildband - er umfasst ca. 300 Abbildungen von Postkarten - eine einzigartige, bisher wenig erforschte historische Quelle in ihrer sozial- und kulturhistorischen Bedeutung.
Eindrucksvoll vermitteln die Karten bestimmte Einblicke in das Lazarettleben, das neben der Pflege und Behandlung von Kranken auch eine Art "Gemeinschaftsleben" umfasste, vom Kartenspiel und gemeinsamen Musizieren bis hin zum Lazarett-Theater. Die Botschaft der Absender ist immer die gleiche: "Ich bin noch am Leben, mir geht es gut" - auch wenn zwischen den Zeilen oft etwas anderes zu lesen war .Wolfgang U.
Eckart erschließt mit diesem Bildband - er umfasst ca. 300 Abbildungen von Postkarten - eine einzigartige, bisher wenig erforschte historische Quelle in ihrer sozial- und kulturhistorischen Bedeutung.




