OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Die Worte der Weisen. Ein Roman zur Philosophie des Konfuzianismus
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages545
- FormatePub
- ISBN978-3-7575-9124-3
- EAN9783757591243
- Date de parution08/05/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille1004 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurHeinz Siegfried Pestner
Résumé
Im Sommer 1194 wurde der berühmte und einflussreiche konfuzianische Philosoph Zhu Xi (1130-1200) mit Hilfe seines Freundes, Kanzler Zhao Ruyu (1140-1196), zum Tutor des Kaisers Ningzong (reg. 1194-1224) ernannt. Die Berufung in das hohe Amt im Zentrum der Macht war für Zhu Xi mit der Hoffnung verbunden, Einfluss auf den jungen Monarchen nehmen zu können und diesen davon zu überzeugen, seine Vorstellungen einer moralisch fundierten gesellschaftlichen und politischen Ordnung nach dem Vorbild der von den Konfuzianern idealisierten weisen Herrscher des Altertums zu verwirklichen.
Aufgrund seiner rigorosen moralischen Haltung und den damit verbundenen Forderungen eckte Zhu Xi aber nicht nur bei Höflingen an, die den Kaiser für ihre Interessen zu instrumentalisieren suchten, und deren Handlungen er anprangerte, sondern auch beim Monarchen selbst, dessen Regierung er in mehrfacher Hinsicht als nicht im Einklang mit den Worten der Weisen kritisierte. Als Folge davon geriet er am Hof schließlich in eine bedrohliche Situation.
Aufgrund seiner rigorosen moralischen Haltung und den damit verbundenen Forderungen eckte Zhu Xi aber nicht nur bei Höflingen an, die den Kaiser für ihre Interessen zu instrumentalisieren suchten, und deren Handlungen er anprangerte, sondern auch beim Monarchen selbst, dessen Regierung er in mehrfacher Hinsicht als nicht im Einklang mit den Worten der Weisen kritisierte. Als Folge davon geriet er am Hof schließlich in eine bedrohliche Situation.






