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Nouveauté
Die unsichtbaren Strategen. Bürgerrechtsbewegung unbesungene Organisatoren hinter den berühmten öffentlichen Gesichtern
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- Nombre de pages152
- FormatePub
- ISBN978-3-565-46377-0
- EAN9783565463770
- Date de parution27/05/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Dieses Buch erzählt die Bürgerrechtsbewegung der USA als eine Geschichte von kollektiver Arbeit, in der die öffentlichen Gesichter nur die sichtbaren Spitzen sind eines Netzes aus Organisatorinnen und Organisatoren, die im Hintergrund Fahrpläne schrieben, Treffen einberiefen, Proteste vorbereiteten und Tribute in der Öffentlichkeit nie bekamen. Es zeigt, wie die bekannten Namen wie Martin Luther King Jr.
oder später Malcolm X von unzähligen lokalen Aktivisten, Kirchenleiterinnen, Lehrerinnen, Gewerkschafterinnen und Anwältinnen getragen wurden, deren Namen in Lehrbüchern und Filmen verschwinden, obwohl sie die Infrastruktur des Widerstands bauten. Im Mittelpunkt stehen die Verbindungen zwischen lokalen Netzwerken - etwa der NAACP-Zweige, der Southern Christian Leadership Conference (SCLC), des Student Nonviolent Coordinating Committee (SNCC) oder regionaler Bürgerrechtsgemeinschaften - und der Tatsache, dass diese Netzwerke Entscheidungen, Risiken und Gewalt oft auf ihrem eigenen Territorium trugen, während die Medien nur die nationalen Bühnen beleuchteten.
Besonders deutlich wird dies an Frauen wie Rosa Parks, Ella Baker, Fannie Lou Hamer oder Dorothy Height: Sie waren nicht nur "Beisitzerinnen", sondern strategische Köpfe, die Strategien des zivilen Ungehorsams, die Vorbereitung von Sitzstreiks, Wahlrechtsprojekte und die Mobilisierung armer schwarzer Landarbeiter in den Südstaaten vorantrieben.
oder später Malcolm X von unzähligen lokalen Aktivisten, Kirchenleiterinnen, Lehrerinnen, Gewerkschafterinnen und Anwältinnen getragen wurden, deren Namen in Lehrbüchern und Filmen verschwinden, obwohl sie die Infrastruktur des Widerstands bauten. Im Mittelpunkt stehen die Verbindungen zwischen lokalen Netzwerken - etwa der NAACP-Zweige, der Southern Christian Leadership Conference (SCLC), des Student Nonviolent Coordinating Committee (SNCC) oder regionaler Bürgerrechtsgemeinschaften - und der Tatsache, dass diese Netzwerke Entscheidungen, Risiken und Gewalt oft auf ihrem eigenen Territorium trugen, während die Medien nur die nationalen Bühnen beleuchteten.
Besonders deutlich wird dies an Frauen wie Rosa Parks, Ella Baker, Fannie Lou Hamer oder Dorothy Height: Sie waren nicht nur "Beisitzerinnen", sondern strategische Köpfe, die Strategien des zivilen Ungehorsams, die Vorbereitung von Sitzstreiks, Wahlrechtsprojekte und die Mobilisierung armer schwarzer Landarbeiter in den Südstaaten vorantrieben.






















