Die unsichtbare Front
Ein Hausmeister packt aus
Stefan Keller, 54, Hausmeister in einer deutschen Asylunterkunft. Neun Jahre lang schließt er jeden Morgen um 6:17 Uhr die Stahltür auf und betritt eine andere Welt.
Im Treppenhaus der Geruch von Schweiß, Zigaretten und Verwesung. Im Hof zerbrochene Stühle und Glasscherben. Aus den Fenstern fliegen Müll, Windeln und manchmal ganze Möbel. Heizkörper laufen auf Maximum, während die Fenster offen stehen.
Und immer wieder: Drohungen, Spott, Gewalt. Die Heimleitung spricht von "Deeskalation" und "Traumata", während die Mitarbeiter allein gelassen werden.
Als Stefan nach einem brutalen Angriff im Keller mit gebrochenen Rippen und posttraumatischer Belastungsstörung zurückkehrt, weiß er: So kann es nicht weitergehen. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, ist eine schwere Glasflasche, die knapp neben einem kleinen Mädchen einschlägt.
Ein schonungsloser, authentischer Bericht aus dem Inneren des Systems hart, bedrückend und zugleich menschlich.
"Die unsichtbare Front" zeigt, was passiert, wenn Integration scheitert, Bürokratie versagt und diejenigen, die den Alltag am Laufen halten sollen, selbst zerbrechen.
Für alle, die wissen wollen, wie es wirklich aussieht hinter den schönen Worten von Willkommenskultur und Integration.
Ein Buch, das unter die Haut geht - und lange nachwirkt.
Die unsichtbare Front
Ein Hausmeister packt aus
Stefan Keller, 54, Hausmeister in einer deutschen Asylunterkunft. Neun Jahre lang schließt er jeden Morgen um 6:17 Uhr die Stahltür auf und betritt eine andere Welt.
Im Treppenhaus der Geruch von Schweiß, Zigaretten und Verwesung. Im Hof zerbrochene Stühle und Glasscherben. Aus den Fenstern fliegen Müll, Windeln und manchmal ganze Möbel. Heizkörper laufen auf Maximum, während die Fenster offen stehen.
Und immer wieder: Drohungen, Spott, Gewalt. Die Heimleitung spricht von "Deeskalation" und "Traumata", während die Mitarbeiter allein gelassen werden.
Als Stefan nach einem brutalen Angriff im Keller mit gebrochenen Rippen und posttraumatischer Belastungsstörung zurückkehrt, weiß er: So kann es nicht weitergehen. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, ist eine schwere Glasflasche, die knapp neben einem kleinen Mädchen einschlägt.
Ein schonungsloser, authentischer Bericht aus dem Inneren des Systems hart, bedrückend und zugleich menschlich.
"Die unsichtbare Front" zeigt, was passiert, wenn Integration scheitert, Bürokratie versagt und diejenigen, die den Alltag am Laufen halten sollen, selbst zerbrechen.
Für alle, die wissen wollen, wie es wirklich aussieht hinter den schönen Worten von Willkommenskultur und Integration.
Ein Buch, das unter die Haut geht - und lange nachwirkt.