SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Die unerträgliche Leichtigkeit des Fliegens – Fossile Normalität des Reisens und ihre Grenzen
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages208
- Date de parution16/07/2026
- FormatePub
- ISBN978-3-7799-8936-3
- EAN9783779989363
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille695 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurJuventa
Résumé
Fliegen und Fernreisen sind für viele selbstverständlich und Teil eines guten Lebens. Gleichzeitig wächst das Wissen um ihre klimapolitischen Folgen. Wie gehen Menschen mit dieser Spannung zwischen Klimawissen und Reisepraxis um?
Das Buch untersucht die soziale Normalität des Reisens in der Gegenwartsgesellschaft. Es zeigt, wie Menschen ihre Mobilität legitimieren, ökologische Kritik einordnen und ihre Reisepraktiken als plausibel darstellen.
Dabei wird deutlich: Fossile Mobilität stabilisiert sich nicht nur über Infrastrukturen und ökonomische Möglichkeiten, sondern auch über kulturelle Selbstverständlichkeiten und sozial geteilte Anspruchsniveaus. Es wird gezeigt, wie in alltäglichen Gesprächen Rechtfertigungen, moralische Abwägungen und Normalitätsannahmen entstehen, die klimaschädliche Praktiken trotz wachsender Problemwahrnehmung stabilisieren.
So entwickelt das Buch eine soziologische Perspektive auf die kulturelle Persistenz fossiler Lebensweisen - und auf die Bedingungen, unter denen ihre Begrenzung überhaupt möglich wird.
Dabei wird deutlich: Fossile Mobilität stabilisiert sich nicht nur über Infrastrukturen und ökonomische Möglichkeiten, sondern auch über kulturelle Selbstverständlichkeiten und sozial geteilte Anspruchsniveaus. Es wird gezeigt, wie in alltäglichen Gesprächen Rechtfertigungen, moralische Abwägungen und Normalitätsannahmen entstehen, die klimaschädliche Praktiken trotz wachsender Problemwahrnehmung stabilisieren.
So entwickelt das Buch eine soziologische Perspektive auf die kulturelle Persistenz fossiler Lebensweisen - und auf die Bedingungen, unter denen ihre Begrenzung überhaupt möglich wird.





