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Nouveauté
Die Transformationsillusion. Digitale Transformationsfehler und was Führungskräfte konsequent falsch machen
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- Nombre de pages181
- FormatePub
- ISBN978-3-565-45826-4
- EAN9783565458264
- Date de parution25/05/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Dieses Buch untersucht, wie digitale Transformationsfehler oft weniger technische, sondern tief menschliche Ursachen haben und Führungsverantwortung in der Praxis starke Ambivalenzen zwischen Kontrolle, Angst und Veränderungsbereitschaft entfalten. Es fragt, warum Unternehmen viel Geld in Systeme investieren, aber die inneren Strukturen von Büros, Kulturen und Entscheidungsroutinen lange unberührt bleiben.
Im Vordergrund stehen drei zentrale Mechanismen.
Zunächst entsteht ein Gefühl von "Schein-Modernität", wenn Technik eingeführt wird, ohne dass die zugrundeliegenden Arbeitsrituale, Hierarchien und Kommunikationsmuster verhandelt werden; das schafft eine Lücke zwischen digitaler Oberfläche und analogen Mustern. Zweitens halten Führungskräfte oft an vertrauten, vermeintlich sicher wirkenden Entscheidungsgewohnheiten fest, während sie sich gleichzeitig vor dem Eindruck verantwortungslos zu erscheinen fürchten, wenn sie zu langsam oder zu vorsichtig wirken.
Drittens wird Veränderung häufig als externer Auftrag erlebt - von Markt, Konkurrenz oder IT-Abteilung - was den inneren Anteil, nämlich eigene Verletzlichkeit und Unbehagen, in den Hintergrund drängt.
Zunächst entsteht ein Gefühl von "Schein-Modernität", wenn Technik eingeführt wird, ohne dass die zugrundeliegenden Arbeitsrituale, Hierarchien und Kommunikationsmuster verhandelt werden; das schafft eine Lücke zwischen digitaler Oberfläche und analogen Mustern. Zweitens halten Führungskräfte oft an vertrauten, vermeintlich sicher wirkenden Entscheidungsgewohnheiten fest, während sie sich gleichzeitig vor dem Eindruck verantwortungslos zu erscheinen fürchten, wenn sie zu langsam oder zu vorsichtig wirken.
Drittens wird Veränderung häufig als externer Auftrag erlebt - von Markt, Konkurrenz oder IT-Abteilung - was den inneren Anteil, nämlich eigene Verletzlichkeit und Unbehagen, in den Hintergrund drängt.





















