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Die Symphonie der Sternenwächterinnen
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- Nombre de pages320
- FormatePub
- ISBN978-3-565-21583-6
- EAN9783565215836
- Date de parution31/01/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille596 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Das Universum stirbt nicht mit einem Knall, sondern mit einem Flüstern. Die Schattenkonvergenz, eine biologische Metastase der Realität, löscht nicht nur Sterne und Planeten aus, sondern frisst Erinnerungen, Liebe und die Seele ganzer Zivilisationen. In dieser äußersten Stunde der Finsternis erwacht ein vergessenes Erbe: die Sternenwächterinnen.
Es sind keine auserwählten Kinder mehr, sondern fünf zutiefst gebrochene Frauen, gezeichnet von den Narben des Lebens.
Elara, die mit ihrem kontrollierten Zorn das Feuer befehligt. Zoe, deren kalte Logik an der Unlogik des Feindes zerschellt. Seraphina, die in der eisigen Stille ihrer eigenen Gefrorenheit kämpft. Celeste, die an der Last des universellen Leids fast zerbricht. Und Maya, die in den Schatten wandelt und die Versuchung der ewigen Nacht in sich spürt. Gemeinsam sind sie keine perfekte Heldinnentruppe, sondern eine Symphonie aus dissonanten Klängen.
Ihre Rüstungen sind Verstärker dessen, was sie bereits sind: eine Frau, die zu sehr verbrennt; eine, die zu viel denkt; eine, die zu sehr friert; eine, die zu viel fühlt; und eine, die sich zu sehr versteckt. Ihr einziger gemeinsamer Nenner ist die apokalyptische Bedrohung, die sie zwingt, zusammenzustehen. Aus den Archiven des Scheiterns zusammengestellt, ist dies ihre Geschichte - kein Heldenepos, sondern ein Obduktionsbericht.
Sie sind die letzte Resonanzfrequenz des Universums, der einzige Ton, der der Stille der Konvergenz etwas entgegenzusetzen hat. Werden ihre gebrochenen Seelen stark genug sein, um die Dunkelheit nicht zu besiegen, sondern zu heilen?
Elara, die mit ihrem kontrollierten Zorn das Feuer befehligt. Zoe, deren kalte Logik an der Unlogik des Feindes zerschellt. Seraphina, die in der eisigen Stille ihrer eigenen Gefrorenheit kämpft. Celeste, die an der Last des universellen Leids fast zerbricht. Und Maya, die in den Schatten wandelt und die Versuchung der ewigen Nacht in sich spürt. Gemeinsam sind sie keine perfekte Heldinnentruppe, sondern eine Symphonie aus dissonanten Klängen.
Ihre Rüstungen sind Verstärker dessen, was sie bereits sind: eine Frau, die zu sehr verbrennt; eine, die zu viel denkt; eine, die zu sehr friert; eine, die zu viel fühlt; und eine, die sich zu sehr versteckt. Ihr einziger gemeinsamer Nenner ist die apokalyptische Bedrohung, die sie zwingt, zusammenzustehen. Aus den Archiven des Scheiterns zusammengestellt, ist dies ihre Geschichte - kein Heldenepos, sondern ein Obduktionsbericht.
Sie sind die letzte Resonanzfrequenz des Universums, der einzige Ton, der der Stille der Konvergenz etwas entgegenzusetzen hat. Werden ihre gebrochenen Seelen stark genug sein, um die Dunkelheit nicht zu besiegen, sondern zu heilen?




















