Emilia Tonin, Jahrgang 2007, debütiert mit dem Roman "Die Stille Jägerin: Ein Requiem der Schatten". Mit nur 18 Jahren erforscht sie darin die Abgründe menschlicher Natur und Gewalt. Ihre eigene Kindheit war von elterlicher Gewalt geprägt. Literatur wurde für sie zum Ventil, um das Unfassbare zu verarbeiten und Leidenden eine Stimme zu geben. Ihr Werk zeigt außergewöhnliche Beobachtungsgabe und Mut, unbequeme Wahrheiten aufzudecken.
Die Stille Jägerin – Ein Requiem der Schatten
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- Nombre de pages130
- FormatePub
- ISBN978-3-8197-5780-8
- EAN9783819757808
- Date de parution04/07/2025
- Protection num.pas de protection
- Taille525 Ko
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurepubli
Résumé
Hauptgenre: Psychologischer Thriller
Das ist definitiv die passendste Bezeichnung. Der Fokus liegt stark auf der Psyche der Täterin Marie, ihren Motivationen, ihrer Vergangenheit und ihrem Doppelleben. Auch die psychologischen Auswirkungen der schockierenden Enthüllungen auf Charaktere wie Maximilian sind zentral. Die Spannung entspringt hier weniger der äußeren Action, sondern vielmehr der inneren Zerrissenheit der Figuren, der Manipulation und den verborgenen dunklen Geheimnissen.
Zusätzliche Kategorisierung: Kriminalroman / Thriller
Das Buch passt auch sehr gut in diese breitere Kategorie.
Es beinhaltet ungelöste Morde, die Suche nach der Wahrheit und die Aufklärung von Verbrechen. Der Thriller-Aspekt manifestiert sich durch die konstante Spannung, die schockierenden Entdeckungen und die andauernde Bedrohung, die selbst nach Maries Tod von ihren Enthüllungen ausgeht. "Gewalt" als thematisches Element, nicht als Genre Du hast völlig Recht, dass "Gewalt" keine eigenständige Genre-Bezeichnung im Buchhandel ist.
Es ist ein zentrales Thema und ein entscheidender Bestandteil der Geschichte, der jedoch innerhalb der Genre-Grenzen des Thrillers oder Kriminalromans verhandelt wird. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass "Die Stille Jägerin: Ein Requiem der Schatten" primär ein Psychologischer Thriller ist, der sich nahtlos in die Welt der Kriminalromane und Thriller einfügt und Gewalt als starkes thematisches Element nutzt.
Es beinhaltet ungelöste Morde, die Suche nach der Wahrheit und die Aufklärung von Verbrechen. Der Thriller-Aspekt manifestiert sich durch die konstante Spannung, die schockierenden Entdeckungen und die andauernde Bedrohung, die selbst nach Maries Tod von ihren Enthüllungen ausgeht. "Gewalt" als thematisches Element, nicht als Genre Du hast völlig Recht, dass "Gewalt" keine eigenständige Genre-Bezeichnung im Buchhandel ist.
Es ist ein zentrales Thema und ein entscheidender Bestandteil der Geschichte, der jedoch innerhalb der Genre-Grenzen des Thrillers oder Kriminalromans verhandelt wird. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass "Die Stille Jägerin: Ein Requiem der Schatten" primär ein Psychologischer Thriller ist, der sich nahtlos in die Welt der Kriminalromane und Thriller einfügt und Gewalt als starkes thematisches Element nutzt.






