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Die Stifte in meiner Schublade. Ein Buch über Trauer und das Leben danach - Erinnerung an Mama
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- Nombre de pages44
- FormatePub
- ISBN978-3-7407-3992-8
- EAN9783740739928
- Date de parution06/04/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille18 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurTWENTYSIX LOVE
Résumé
"Die Stifte in meiner Schublade" ist ein Buch für Kinder, denen etwas Schlimmes zugestoßen ist. Bei einem Rundgang durch seine Galerie erzählt der Künstler Leo vom schlimmsten Ereignis seines Lebens: Als seine Mutter krank geworden und gestorben ist.
Mithilfe seiner Bilder beschreibt der inzwischen erwachsene Maler, wie er damals den Verlauf der Krankheit erlebt hat. Er redet von seinen Gefühlen, Emotionen und den Hilfsmitteln, die er benutzt hat, um wieder glücklich zu sein.
Außerdem erfährt man in der Geschichte, wie Leo zum Malen gekommen ist, von Geschwistern, die sich nicht leiden konnten und über Leos Freund Finn, der Froschpüree serviert bekam. Dazu gibt es noch viele andere Kleinigkeiten, die beim Lesen einer traurigen Geschichte zum Lachen bringen und den Leser motivieren, seine Trauer zu bewältigen. Das Buch soll allerdings weniger belehren, sondern einen Lerneffekt erzielen.
"Leo hat das geschafft, das kann ich auch!" Es soll dabei zeigen, dass es ein Leben nach der Trauer gibt, dass man alles verarbeiten kann und dass es okay ist, wenn man es mal schleifen lässt. Das alles ist verpackt in eine detailverliebte Geschichte, bei der es nicht nur in den Illustrationen viel zu entdecken gibt. Das Alter des Lesers ist dabei nebensächlich. Wichtig ist, dass das Kind wieder glücklich wird - durch das eigene Lesen oder das Vorlesen mit passender Erklärung. Der Klappentext lautet: Leo ist Künstler.
Er besitzt seine eigene Galerie, in der er eine besondere Ausstellung für Kinder vorbereitet hat. Während man gemeinsam mit ihm durch seine gemalten Erinnerungen schlendert, erzählt Leo von der schlimmsten Zeit seines Lebens: damals, als seine Mutter krank geworden und gestorben ist. Leo hat diese Ereignisse zu Papier gebracht, um anderen Kindern, denen auch etwas Schlimmes zugestoßen ist, wieder Mut zu machen.
Er zeigt, dass Traurigsein eine Phase ist, aus der auch viel Gutes entstehen kann. Die Stifte in meiner Schublade erzählt von Trauer, Verlust und schweren Zeiten, aber auch von Familie, Zusammenhalt, Geschwisterliebe und dem Leben nach dem Traurigsein.
Außerdem erfährt man in der Geschichte, wie Leo zum Malen gekommen ist, von Geschwistern, die sich nicht leiden konnten und über Leos Freund Finn, der Froschpüree serviert bekam. Dazu gibt es noch viele andere Kleinigkeiten, die beim Lesen einer traurigen Geschichte zum Lachen bringen und den Leser motivieren, seine Trauer zu bewältigen. Das Buch soll allerdings weniger belehren, sondern einen Lerneffekt erzielen.
"Leo hat das geschafft, das kann ich auch!" Es soll dabei zeigen, dass es ein Leben nach der Trauer gibt, dass man alles verarbeiten kann und dass es okay ist, wenn man es mal schleifen lässt. Das alles ist verpackt in eine detailverliebte Geschichte, bei der es nicht nur in den Illustrationen viel zu entdecken gibt. Das Alter des Lesers ist dabei nebensächlich. Wichtig ist, dass das Kind wieder glücklich wird - durch das eigene Lesen oder das Vorlesen mit passender Erklärung. Der Klappentext lautet: Leo ist Künstler.
Er besitzt seine eigene Galerie, in der er eine besondere Ausstellung für Kinder vorbereitet hat. Während man gemeinsam mit ihm durch seine gemalten Erinnerungen schlendert, erzählt Leo von der schlimmsten Zeit seines Lebens: damals, als seine Mutter krank geworden und gestorben ist. Leo hat diese Ereignisse zu Papier gebracht, um anderen Kindern, denen auch etwas Schlimmes zugestoßen ist, wieder Mut zu machen.
Er zeigt, dass Traurigsein eine Phase ist, aus der auch viel Gutes entstehen kann. Die Stifte in meiner Schublade erzählt von Trauer, Verlust und schweren Zeiten, aber auch von Familie, Zusammenhalt, Geschwisterliebe und dem Leben nach dem Traurigsein.






