Die schreckliche Deportationsreise nach Cayenne 1797. Erzählung von Ramel, einem der Geretteten, vormals Befehlshaber der Garde des gesetzgebenden Corps in Frankreich
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- Nombre de pages424
- FormatePub
- ISBN978-3-6957-6546-1
- EAN9783695765461
- Date de parution23/02/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Frankreich am Ende des 18. Jahrhunderts. Die Revolution hat ihre Kinder verschlungen und wendet sich nun gegen jene, die einst für sie kämpften. Politische Gegner werden nicht mehr hingerichtet sondern deportiert. Nicht auf ein fernes Eiland der Hoffnung sondern in die feuchte und tödliche Hitze Südamerikas.
Dieses Buch erzählt die erschütternde Geschichte der Deportation nach Cayenne im Jahr 1797.
In Ketten gelegt werden Generäle Abgeordnete Offiziere und Intellektuelle über den Atlantik verschifft. Ohne Urteil ohne Verteidigung ohne Aussicht auf Rückkehr. Ziel ihrer Reise ist ein Ort aus Krankheit Hunger Gewalt und Vergessen. Der Bericht folgt der Stimme Ramels eines der wenigen Überlebenden und ehemaligen Befehlshabers der Garde des gesetzgebenden Corps Frankreichs. Mit eindringlicher Klarheit schildert er die Überfahrt unter Deck die Grausamkeit der Bewacher das Sterben an Bord und den täglichen Kampf um Würde in einer Welt die keine mehr kennt. Die vorliegende Ausgabe ist eine stark erweiterte literarische Neufassung eines historischen Textes aus dem Jahr 1799.
Ausgehend vom Original wurde der Bericht behutsam vertieft erläutert und erzählerisch verdichtet. Dokumentarische Genauigkeit verbindet sich mit sprachlicher Intensität und macht ein nahezu vergessenes Kapitel europäischer Geschichte wieder sichtbar. Dieses Buch ist kein Abenteuerroman sondern ein Zeugnis. Es erzählt von Macht und Willkür von politischen Saeuberungen und vom Menschen im Ausnahmezustand.
Es ist ein Buch über Entmenschlichung und Widerstand über Angst und Hoffnung über das Überleben dort wo das Leben nicht vorgesehen war. Ein historischer Bericht von beklemmender Aktualität und literarischer Kraft.
In Ketten gelegt werden Generäle Abgeordnete Offiziere und Intellektuelle über den Atlantik verschifft. Ohne Urteil ohne Verteidigung ohne Aussicht auf Rückkehr. Ziel ihrer Reise ist ein Ort aus Krankheit Hunger Gewalt und Vergessen. Der Bericht folgt der Stimme Ramels eines der wenigen Überlebenden und ehemaligen Befehlshabers der Garde des gesetzgebenden Corps Frankreichs. Mit eindringlicher Klarheit schildert er die Überfahrt unter Deck die Grausamkeit der Bewacher das Sterben an Bord und den täglichen Kampf um Würde in einer Welt die keine mehr kennt. Die vorliegende Ausgabe ist eine stark erweiterte literarische Neufassung eines historischen Textes aus dem Jahr 1799.
Ausgehend vom Original wurde der Bericht behutsam vertieft erläutert und erzählerisch verdichtet. Dokumentarische Genauigkeit verbindet sich mit sprachlicher Intensität und macht ein nahezu vergessenes Kapitel europäischer Geschichte wieder sichtbar. Dieses Buch ist kein Abenteuerroman sondern ein Zeugnis. Es erzählt von Macht und Willkür von politischen Saeuberungen und vom Menschen im Ausnahmezustand.
Es ist ein Buch über Entmenschlichung und Widerstand über Angst und Hoffnung über das Überleben dort wo das Leben nicht vorgesehen war. Ein historischer Bericht von beklemmender Aktualität und literarischer Kraft.





















