Nouveauté

Die Schatten der Niemandskinder. Ein westfälischer Dorf- und Familienroman

Par : Friedel Brenneke
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages368
  • FormatePub
  • ISBN978-3-6963-3780-3
  • EAN9783696337803
  • Date de parution17/06/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille1 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBoD - Books on Demand

Résumé

Ich führe euch herrlichen Zeiten entgegen, hatte ihr Kaiser im fernen Berlin vollmundig getönt und Friedrich Heuer hatte große Hoffnungen in das anbrechende, neue 20. Jahrhundert gesetzt. Der versprochene Aufschwung im deutschen Reich sollte auch sein abgelegenes Dorf der Habenichtse erreichen und das Auskommen seiner wachsenden Familie sichern. Drei Generationen später begibt sich Friedrich Heuers Urenkelin Paula auf Spurensuche, was aus den Hoffnungen und Versprechungen wurde.
Sie beleuchtet den Weg ihrer westfälischen Familie durch dieses zwanzigste Jahrhundert der Aufbrüche, Verirrungen und Katastrophen, zeichnet nach, wie die Familie ins Räderwerk der Zeitereignisse gerät, verhaftet in der Enge eines katholischen Milieus und angelockt vom Aufbruch in die Fremde. Sie stößt dabei auf verschwundene Väter, verlassene Mütter, begegnet Niemandskindern, Ausgrenzungen, Schweigen sowie dem Diebstahl der Wahrheit und beschreibt eine verschwundene dörfliche Welt.
Ich will nicht, bekennt die Familienchronistin, dass wir zu gedächtnislosen Kreaturen werden, die nichts mehr von den Ungerechtigkeiten vergangener Zeiten, dem Glück und Unglück, den Freuden und Leiden früherer Generationen mehr wissen.