Matze K. ist ein phantasiereicher deutscher KI-Autor von Dark-Fantasy-Geschichten mit Fokus auf Atmosphäre, urbane Zukunftsbilder und düstere Zwischenwelten. Seine Erzählungen spielen meist im Jahr 2100 und führen durch deutsche Großstädte, die literarisch neu interpretiert werden. Im Zentrum stehen Stimmung, Wahrnehmung und Figuren zwischen Nähe, Kontrolle und Distanz. https://payhip.com/MetropolenimSchatten
Nouveauté
Die Schatten der Göltzschtalbrücke. Ein Dark-Fantasy-Roman aus Netzschkau über Erinnerung, Schuld und die Toten unter der Brücke
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- Nombre de pages228
- FormatePub
- ISBN978-3-565-51128-0
- EAN9783565511280
- Date de parution29/08/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille360 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Netzschkau, Deutschland, 2100.
Unter der gewaltigen Göltzschtalbrücke liegt etwas, das älter ist als das Schloss, älter als die Eisenbahn und älter als die Stadtgeschichte, die sich über Jahrhunderte in ihre Mauern geschrieben hat.
Als Falko Reuter nach Netzschkau kommt, glaubt er zunächst, einem rätselhaften Geheimnis auf der Spur zu sein. Doch schon bald verschwimmen Vergangenheit und Gegenwart.
Die Brücke beginnt, Erinnerungen sichtbar zu machen. Tote Menschen tauchen wieder auf. Namen verschwinden aus dem Gedächtnis. Und ein Junge namens Michael behauptet, Falkos Sohn zu sein. Auf seinem Weg durch Netzschkau begegnet Falko den dunklen Seiten der Stadtgeschichte: dem mittelalterlichen Schloss, dem alten Bergbau, der Eisenbahn, der Ketzels Mühle und der Industrialisierung. Hinter den historischen Orten verbirgt sich jedoch ein Zusammenhang, der bis in das Jahr 2100 reicht. Eine geheimnisvolle Organisation will Erinnerungen in Maschinen speichern und Menschen durch künstlich erschaffene Identitäten ersetzen.
Falko muss herausfinden, was von seiner eigenen Vergangenheit überhaupt wahr ist. Dabei stößt er auf Sabine, Michael, Markus und seine eigene Familie. Jeder von ihnen trägt einen Teil der Wahrheit. Und jeder hat etwas verloren. Je näher Falko der Göltzschtalbrücke kommt, desto weniger kann er zwischen Erinnerung und Wirklichkeit unterscheiden. Denn manche Toten wollen nicht zurückkehren. Sie wollen nur, dass sich jemand an ihre Namen erinnert. Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Die Brücke beginnt, Erinnerungen sichtbar zu machen. Tote Menschen tauchen wieder auf. Namen verschwinden aus dem Gedächtnis. Und ein Junge namens Michael behauptet, Falkos Sohn zu sein. Auf seinem Weg durch Netzschkau begegnet Falko den dunklen Seiten der Stadtgeschichte: dem mittelalterlichen Schloss, dem alten Bergbau, der Eisenbahn, der Ketzels Mühle und der Industrialisierung. Hinter den historischen Orten verbirgt sich jedoch ein Zusammenhang, der bis in das Jahr 2100 reicht. Eine geheimnisvolle Organisation will Erinnerungen in Maschinen speichern und Menschen durch künstlich erschaffene Identitäten ersetzen.
Falko muss herausfinden, was von seiner eigenen Vergangenheit überhaupt wahr ist. Dabei stößt er auf Sabine, Michael, Markus und seine eigene Familie. Jeder von ihnen trägt einen Teil der Wahrheit. Und jeder hat etwas verloren. Je näher Falko der Göltzschtalbrücke kommt, desto weniger kann er zwischen Erinnerung und Wirklichkeit unterscheiden. Denn manche Toten wollen nicht zurückkehren. Sie wollen nur, dass sich jemand an ihre Namen erinnert. Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!






