Die Reden zur Orientierung im Denken. Die rede der unterscheidunge. Zweisprachige Ausgabe

Par : Meister Eckhart, Norbert Fischer
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  • Nombre de pages128
  • FormatPDF
  • ISBN978-3-7873-3872-6
  • EAN9783787338726
  • Date de parution03/11/2020
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille2 Mo
  • Infos supplémentairespdf
  • ÉditeurMeiner

Résumé

Eckhart von Hochheim (ca. 1260-1328) verfasste »Die rede der underscheidunge« um 1294-98 als Prior in Erfurt und Vikar von Thüringen vor seinen Zeiten als Magister (« ?eister« ? in Paris. Er zeigt sich schon hier als bemerkenswerter Augustinus-Kenner, nicht als Fürsprecher einer >Mystik< im Stile Plotins oder dessen Epigonen, nicht als Begründer einer >Deutschen Mystik<, welcher Name seit Eckharts Neuentdeckung im 19.
Jahrhundert und seit der wachsenden Verbreitung seiner Schriften üblich wurde. Die im Text behandelten Themen betreffen Grundfragen der >conditio humana<, die teils im Kontext des konkreten Alltagslebens (auch von Eckharts jungen Zuhörern in Erfurt) und weitgehend ohne explizite Rückgriffe auf die Tradition besprochen werden: Gelassenheit - das Ideal des Guten - Abgeschiedenheit und Gottesbezug - das Ideal der Vernunft - Bedeutung der Willensfreiheit - zum >Fehlen Gottes< - zum Umgang mit eigenen >Sünden< - Reue - Zuversicht und Hoffnung - Gewissheit vom ewigen Leben - zum Sinn der Behinderung von Gutem durch Gott - Eifer - innere und äußere Taten.
Eckhart von Hochheim (ca. 1260-1328) verfasste »Die rede der underscheidunge« um 1294-98 als Prior in Erfurt und Vikar von Thüringen vor seinen Zeiten als Magister (« ?eister« ? in Paris. Er zeigt sich schon hier als bemerkenswerter Augustinus-Kenner, nicht als Fürsprecher einer >Mystik< im Stile Plotins oder dessen Epigonen, nicht als Begründer einer >Deutschen Mystik<, welcher Name seit Eckharts Neuentdeckung im 19.
Jahrhundert und seit der wachsenden Verbreitung seiner Schriften üblich wurde. Die im Text behandelten Themen betreffen Grundfragen der >conditio humana<, die teils im Kontext des konkreten Alltagslebens (auch von Eckharts jungen Zuhörern in Erfurt) und weitgehend ohne explizite Rückgriffe auf die Tradition besprochen werden: Gelassenheit - das Ideal des Guten - Abgeschiedenheit und Gottesbezug - das Ideal der Vernunft - Bedeutung der Willensfreiheit - zum >Fehlen Gottes< - zum Umgang mit eigenen >Sünden< - Reue - Zuversicht und Hoffnung - Gewissheit vom ewigen Leben - zum Sinn der Behinderung von Gutem durch Gott - Eifer - innere und äußere Taten.
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