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Die Psychologie des Lernens: Warum Optimierung oft das Gegenteil bewirkt. Gehirn, Aufmerksamkeit und die verborgenen Kosten der ständigen Selbstverbesserung verstehen
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- Nombre de pages192
- FormatePub
- ISBN978-3-565-18009-7
- EAN9783565180097
- Date de parution17/01/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Lernoptimierung verspricht, dass wir schneller, effizienter und produktiver Wissen aufnehmen können - mit den richtigen Techniken, Apps und Hacks. Doch was, wenn dieser Optimierungsdrang genau das verhindert, wofür unser Gehirn eigentlich gemacht ist: tiefes, bedeutungsvolles Lernen?
Dieses Buch untersucht die Psychologie und Neurobiologie des Lernens jenseits von Produktivitätsversprechen. Es erforscht, wie echtes Lernen funktioniert - langsam, unvorhersehbar, oft frustrierend - und warum unser Gehirn Ineffizienz manchmal braucht, um Wissen wirklich zu integrieren.
Es beleuchtet die verborgenen Kosten der Optimierung: die kognitive Erschöpfung durch ständige Selbstüberwachung, die Angst, Zeit zu "verschwenden", die innere Leere trotz voller Notizbücher. Statt weiterer Lerntechniken bietet das Buch psychologische Einblicke in die emotionalen Muster hinter dem Optimierungszwang: die Angst vor Mittelmäßigkeit, die verzweifelte Suche nach Kontrolle über die eigene Entwicklung, das unterschwellige Gefühl, nie genug zu wissen oder zu sein.
Es erforscht, warum viele hochproduktive Lerner chronisch unzufrieden sind - und wie die ständige Messung des Fortschritts die Freude am Entdecken zerstört. Das Buch stellt unbequeme Fragen: Was, wenn Langeweile und Umwege zum Lernen gehören? Wann wird Wissensansammlung zur Vermeidungsstrategie? Wie unterscheiden wir echte Neugier von zwanghafter Selbstoptimierung? Ein Buch für Menschen, die spüren, dass sie mehr lernen als je zuvor - und sich trotzdem leerer fühlen.
Für alle, die verstehen wollen, warum ihr Gehirn manchmal einfach nicht mehr aufnehmen will.
Es beleuchtet die verborgenen Kosten der Optimierung: die kognitive Erschöpfung durch ständige Selbstüberwachung, die Angst, Zeit zu "verschwenden", die innere Leere trotz voller Notizbücher. Statt weiterer Lerntechniken bietet das Buch psychologische Einblicke in die emotionalen Muster hinter dem Optimierungszwang: die Angst vor Mittelmäßigkeit, die verzweifelte Suche nach Kontrolle über die eigene Entwicklung, das unterschwellige Gefühl, nie genug zu wissen oder zu sein.
Es erforscht, warum viele hochproduktive Lerner chronisch unzufrieden sind - und wie die ständige Messung des Fortschritts die Freude am Entdecken zerstört. Das Buch stellt unbequeme Fragen: Was, wenn Langeweile und Umwege zum Lernen gehören? Wann wird Wissensansammlung zur Vermeidungsstrategie? Wie unterscheiden wir echte Neugier von zwanghafter Selbstoptimierung? Ein Buch für Menschen, die spüren, dass sie mehr lernen als je zuvor - und sich trotzdem leerer fühlen.
Für alle, die verstehen wollen, warum ihr Gehirn manchmal einfach nicht mehr aufnehmen will.






















