OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Die Ordnung der Kirche. Eine evangelisch-reformierte Kriterienbildung im Kontext der Schweiz
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF protégé est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
- Non compatible avec un achat hors France métropolitaine
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages610
- FormatPDF
- ISBN978-3-290-18601-2
- EAN9783290186012
- Date de parution27/08/2024
- Protection num.Adobe DRM
- Taille6 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurTVZ
Résumé
Das Streben nach einer « nach Gottes Wort » reformierten Kirchenordnung gehört zum Herzstück der reformierten Konfession. Fragen wie die nach dem Souverän, nach der Ordnung der Gottesdienstfeier oder nach der Leitungs- und Territorialordnung werden in der reformierten Tradition breit reflektiert. Die aus dem « Genfer Flügel » der Reformation hervorgehenden Kirchenordnungen wurden in der Diskussion häufig unter der Bezeichnung « presbyterial-synodal » zusammengefasst.
Beat Büchi plädiert mit seiner Studie für solch eine Kirchenordnung und vermittelt diese mit rechtfertigungs- und heiligungstheologischen Kriterien, die er in Auseinandersetzung mit der reformierten Theologiegeschichte (Calvin, Bullinger, Schleiermacher, Barth) entwickelt. So entwirft er nichts Geringeres als eine ökumenisch anschlussfähige Grundorientierung reformierter Kirchlichkeit.
Beat Büchi plädiert mit seiner Studie für solch eine Kirchenordnung und vermittelt diese mit rechtfertigungs- und heiligungstheologischen Kriterien, die er in Auseinandersetzung mit der reformierten Theologiegeschichte (Calvin, Bullinger, Schleiermacher, Barth) entwickelt. So entwirft er nichts Geringeres als eine ökumenisch anschlussfähige Grundorientierung reformierter Kirchlichkeit.



